Ein Gedicht zum Wochenstart- „WAHRNEHMUNG“

Wahr und nimm, was meint das Wort? Versteh, was Du verstehen magst, nimm’s an, auch wenn Du dich dann plagst? Weil dein Verstand, wenn eingeschaltet, Information divers verwaltet? Ist es nicht so, dass man gern hört, was nicht die eigene Meinung stört? Vielleicht ist alles doch nicht wahr, denn Meinungen sind sonderbar. Vielleicht ist alles Unsinn nur- wir liegen falsch rund um die Uhr- und, was wir als Wahrheit sehen, ist so vielleicht, gar nicht geschehen. Sollten wir nicht in uns gehen, um Reaktionen zu verstehen, die unser Geist und die Erfahrung, sich holt aus alter Aufbewahrung?

Wir sind halt gut, im passend machen, von diesen angelernten Sachen. Wahr ist doch Nichts in Wirklichkeit, es sind nur Wahrheiten auf Zeit. Sie kommen, gehen, ändern sich. Wie war das noch? Was kümmerts mich! Wir nehmen wahr und halten fest, auch wenn es uns verzweifeln lässt. Das tut uns sehr oft gar nicht gut, zerstört Visionen, nimmt den Mut. Die Lösung kam mir über Nacht. Ich nehme wahr, was glücklich macht. Weil ich die Welt nicht ändern kann, fang ich jetzt bei mir selber an.

© LoPadi

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Ich bin aufgeschlossen, schaue gerne hinter die Kulissen und lasse mich von Blendern nicht aufs Glatteis führen. Menschen die offen und freundlich sind und die zurücklächeln, wenn man sie auf der Straße trifft, schätze ich. Die Grantigen können mir gestohlen bleiben. Ich schreibe für mein Leben gerne und kann dies nun endlich ohne Einschränkung tun! Ruhestand ist schon was schönes- schwöre!

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