Apulien wir kommen!

Nun ist es bald soweit. Mein Mann freut sich schon wahnsinnig und ich? Na ja. Mal sehen. Apulien klingt in meinen Ohren gut, italienisch und leicht. An meisten freue ich mich auf die kulinarische Abwechslung, die ja immer mit einer solchen Reise verbunden ist. Obwohl- in der Gegend von Bari essen die Einheimischen die Meeresfrüchte roh! Da sag ich gleich; No Way!

Ob wir uns routenmäßig weiß Gott wie vorbereiten? Nein, nicht wirklich. Das Einzige was feststeht ist, dass wir die Runde im Osten hinunterfahren und im Westen wieder rauf. Bein hinunterfahren, besuchen wir Freunde in Valdobbiadene. Und jetzt kommt endlich etwas, was ich als Vorteil empfinde. Wir haben unser Häuschen mit und brauchen niemanden mit einer Übernachtung zu belasten. Außerdem schlafe ich sowieso lieber im eigenen Bett, als im fremden, aber das geht wohl nicht nur mir so.

Danach geht es weiter nach Duino, diesem verträumten italienischen Hafen, der kaum zu finden ist, es sei denn man kennt den Weg. In einem der beiden Restaurants gibt es den besten Pro Secco der Welt. Bisher konnten wir nicht allzu tief ins Glas schauen, denn meistens waren wir auf dem Weg zu unserem Schiff in Kroatien und wenn man sich nicht zusammenreißt, hat man im Nu einen sitzen. Und dann ist Sense mit Weiterfahren. Mit dem Womo ist das natürlich easy. Mann fällt zweimal um und landet anschließend im Bett. 

Was wir unbedingt sehen möchten, ist ganz im Süden Civita, Crotone, Vibo Valentia die Costa Saraceni und dann geht’s wieder hoch nach Neapel. Die Stadt, in der die Pizza erfunden wurde, muss ich unbedingt sehen. Sorry, schon wieder geht’s ums Essen. Grundsätzlich werden wir wie im Vorjahr, hauptsächlich die Küsten befahren. Wir sind ja beide meersüchtig.

Vielleicht geht sich ein Bad in Ionischen Meer aus? Ich meine Temperaturmäßig, denn unter 18 Grad geht auch bei mir nichts. Wie es dann weiter geht, steht noch nicht fest. Wir lassen uns einfach vom Leben überraschen. Unser „Würstelstand“, wie ich das alte Womo „liebevoll“ nenne, hält hoffentlich die geplanten drei Wochen durch und unsere Ehe auch!

Action Reisen im Wohnmobil

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Leben und Leben lassen, ist meine Devise. Menschen die offen und freundlich sind,mag ich. Schreiben wirkt gleichermaßen entspannend aber auch aufregend für mich. Es ist einfach schön, Gedanken in Worte zu fassen und nun endlich auch die Zeit dafür zu haben.

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