Montenegro- mon amour…😍

Nach unserem denkwĂŒrdigen Abschied von Kroatien🧐 empfĂ€ngt uns Montenegro mit einer traumhaft schönen und weitlĂ€ufigen Bucht und Pinien bewaldeten Ufern die von der Zivilisation weitestgehend unberĂŒhrt geblieben sind.

WĂ€hrend wir bei völliger Windstille ĂŒber spiegelglattes Wasser motoren, begegnen uns nur wenige Sportboote. Ein beeindruckendes Gebirgspanorama tut sich vor uns auf. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Kein Vergleich zum touristisch ĂŒberlaufenen Dubrovnik. Hier strahlt alles Ruhe und Beschaulichkeit aus.

Relax!

Als die anfĂ€nglich ausladende Bucht sich in östlicher Richtung verengt, werden erste touristische Bauten sichtbar. Vereinzelt stehen BaukrĂ€ne an Land, die vermuten lassen, dass die Hoffnung besteht mehr Touristen anlocken zu können. Uns allerdings, gefĂ€llt es wie es gerade ist. Einfach schön.😊

Wir fĂŒhlen uns ein bisschen wie zu Hause…

In Tivat klarieren wir ein. Es dauert geraume Zeit, bis wir das Hafenamt finden. Zwei freundliche EnglĂ€nder weisen uns den Weg. Ich stehe mit der Bugleine parat und der KapitĂ€n manövriert die Grande LibertĂ© sicher an die weit ĂŒber das Schiff hinausragende Pier.

Weit hinausragend bedeutet, dass ich mir schon beim Anlegemanöver Gedanken darĂŒber mache, wie ich je hoch- kommen- geschweige denn die Leine belegen soll. Als es soweit ist, hilft mir ein Bootsmann von der Megayacht nebenan. Heute scheint unser GlĂŒckstag zu sein.🍀

WĂ€hrend sich der KapitĂ€n mit den Papieren unter dem Arm an der Pier hochwuchtet, um einzuklarieren, warte ich an Bord und beobachte die Hafenmanöver der ankommenden Yachten. Von souverĂ€nen ruhigen Skippern bis zu wĂŒst herumbrĂŒllenden „Steuerzwergen” ist alles dabei. Es ist immer wieder amĂŒsant die unterschiedlichsten Charaktere unter den SchiffsfĂŒhrern zu beobachten.đŸ€Š

An der Zoll Pier

Nach zwei Stunden kommt mein Mann leicht genervt vom montenegrinischen Beamtentum zurĂŒck. Noch schnell die soeben erstandenen Landesflagge gesetzt und ab in eine ruhige Bucht. Wir sind insgesamt zwei Yachten.

Kotor, zwei Tage spĂ€ter…
Die »Grande« im Hafen von Kotor
Die Altstadt von Kotor…

Segeln

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Leben und Leben lassen, ist meine Devise. Menschen die offen und freundlich sind,mag ich. Schreiben wirkt gleichermaßen entspannend aber auch aufregend fĂŒr mich. Es ist einfach schön, Gedanken in Worte zu fassen und nun endlich auch die Zeit dafĂŒr zu haben.

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