Des Kaisers neue Kleider …

Mhm, wie fange ich am besten an. Grundsätzlich wollte ich mich an der unsäglichen Corona Diskussion nicht mehr beteiligen, nichts mehr lesen und nichts mehr hören. Nachdem aber unsere Regierung gravierend in das Leben der Österreicher eingreift, sehe ich mich als alte Rebellin beinahe genötigt einen kleinen Blog-Beitrag leisten. Ich würde mich freuen, wenn ihr, nach dem ihr das Video gesehen habt und es euch logisch erscheint es fleißig teilt. All der Schwachsinn von Panikmache bis zum Horten von Klopapier ist ja bereits bis zum Erbrechen geteilt.

Manipulation der Massen

Die Medien haben es nach dem Gretahype wieder geschafft, was Neues zu entdecken und viele Menschen damit in Panik zu versetzen. Das können diese Brüder wirklich gut! Aber noch ärger treiben es die Ahnungslosen in den sozialen Medien. Was hier an Dramatik, Angst und Panik abläuft, bis hin zu Profilbildern mit der dringenden Aufforderung zu Hause zu bleiben, ist wieder einmal typisch für unsere Spezies. Die medizinisch ahnungslosen Politiker müssen sich von vermeintlich kompetenten Medizinern beraten lassen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig. Was die wahren Beweggründe dieser Experten sind, schildert Dr. Wolfgang Wodarg in seinem *Statement für mich in nachvollziehbarer Weise. Also, wen es interessiert und wenn ihr wissen wollt was das mit ‚des Kaisers neue Kleider‘ zu tun hat, dann schaut es euch an.

*Allerdings missfällt mir der Spendenaufruf unterhalb der Videos. Das scheint heutzutage der allgemeine Trend zu sein, Geld zu verdienen. Man muss dem ja nicht nachkommen.

Wie sind wir in der Vergangenheit mit Viren umgegangen?

Waren wir nicht alle recht sorglos? Inklusive mir. Ich ging trotz grippalem Infekt zur Arbeit und Pharmazie sei Dank (?), war das möglich. ‚Wegen eines Schnupfens bleibt man doch nicht zu Hause!‘, war DIE einhellige Meinung. Zumindest unter den Machern. Und ich bin mir sicher; schon vor Jahren war vielleicht der eine oder andere von uns, ahnungsloser Träger des Coronavirus. Dennoch haben wir gearbeitet, in die Hand gerotzt und gehustet und die Viren munter auf Türschnallen und allen anderen Gegenständen des täglichen Lebens hinterlassen. Auch die Wirtshäuser und Eventlocations waren voll und auch hier saßen viele mit Schnupfen und mehr …

Was aber hat der g’scheite Kranke schon immer gemacht?

Die G’scheiten, haben sich ohne Medikamente zwei Wochen lang Bettruhe gegönnt, viel getrunken, wenig gegessen und ihr Immunsystem kämpfen lassen. Und schon haben sie für sich selbst und im Endeffekt auch für andere Maßnahmen getroffen, diesem Virenstamm künftig besser trotzen zu können. Die Virenteufel verändern sich extrem schnell. Deshalb ist es schwierig, einen wirkungsvollen Impfstoff zu finden und auch wenn ich mich in der Vergangenheit impfen ließ, war ich den ganzen Winter nie ganz gesund und nie ganz krank. Hauptsache arbeitsfähig!

Warum stellen wir uns dem Virus nicht einfach?

Ja warum? Niemand von uns weiß, ob wir den Virus nicht schon selbst einmal auskuriert haben. Er ist ja nicht erst seit heuer ‚unterwegs.‘ Und ich möchte jetzt endlich einmal eine Statistik sehen die besagt: Wie viele infizierte weltweit, wie viele geheilt uns wie viele tot? Und wenn tot, dann eindeutig wegen des Coronavirus, oder waren noch andere Krankheiten im Spiel. (Gerade bei älteren Menschen ein wichtiger Faktor)

Wie lange überleben Viren?(Link) https://www.derstandard.at/story/2000063260064/wie-lange-viren-ueberleben

Was ich tun werde ist klar.
Vorbeugend: Hände waschen, so oft wie nötig, Niesen nur in den Ellbogen.
Bei Grippesymptomen zu Hause bleiben und ab ins Bett, wenn möglich in einem eigenen Raum.
Möglichst wenig Kontakt mit der Familie und Freunden. (ich muss meinen Mann immer zwingen, mich NICHT zu pflegen)


Viel trinken und schlafen, schlafen, schlafen. Hunger hab ich eh keinen, aber wenn, ist das ein Zeichen der fortschreitenden Genesung.
So bin ich noch immer gesund geworden und mein Partner nicht krank.

Euch allen eine gute Woche und lasst euch nicht unterkriegen!

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