Sonntagsgedicht

Das folgende Poetry Slamassel ist gar nicht ‚Sonntag‘ aber aus aktuellem Anlass und aufgrund einiger seltsamer Begebenheiten in den letzten Tagen, konnte ich nicht anders. Es floss quasi aus mir heraus. Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb einen schönen Sonntag 🙂

Die ‚neue‘ Diktatur der Angst,
ein Staat, von dem du nicht verlangst,
von ihm dem Steuergeldverwalter
und Euro-Pleitestaatserhalter-
uns verbindlich zu beweisen,
wohin sie all die Gelder schleusen.
 
Es gibt berechtigten Verdacht,
dass er es so wie immer macht.
Er wirft es Banken in den Rachen,
die hämisch die EU verlachen.
 
Derweil lenkt man uns ab mit Gender,
was sind das bloß für üble Blender.
Die Freiheit stellt man in ein Eck,
jedes Mittel wird zum Zweck-
die Linken sind die einzig guten
Establishment muss wieder bluten.
 
Wohin man schaut, die Maskenträger,
verboten ist ein Kuss vom N....(Schwarzen)
Wobei sich keiner was gedacht,
wird heut zum Großproblem gemacht.
Zum Durchatmen brauch ich Natur,
aber auch die Freiheit pur.
 
Ich mag sie nicht, die rüden Blicke,
nur weil ich nicht wie Mainstream ticke.
Ich bin und bleibe selbstbestimmt
die kein Blatt vorm Mund sich nimmt.
Wann starb er aus in diesem Land
der gute alte Hausverstand?
 
Inzwischen auf der Seidenstraße
kommt sie daher die gelbe Nase.
Strategisch ist sie schon platziert
während sie uns mit Fake verwirrt.
Die Amis dumm, die Russen lauern
Egal, die Welt wirds überdauern ...

©lopadi

2 Comments on “Sonntagsgedicht

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