Korrektur-Programme – Meine Erfahrung

Womit ich bisher gearbeitet habe

Seit ich schreibe, beschäftige ich mich zwangsläufig mit Korrekturprogrammen. In einem älterem Beitrag habe ich meine Erfahrung mit Papyrus Autor (€169/ Jahr inklusive Duden Korrektor!) beschrieben. Bisher bin ich ganz gut mit der Kombination Word-Editor und LanguageTool Premium € 59/Jahr) gefahren. Allerdings hat sich beim Korrektorat meines aktuellen Manuskriptes gezeigt, dass einige Fehler vom Programm übersehen wurden.

Vor Kurzem entdeckt

Kürzlich bin ich durch eine Selfpublishing-Plattform auf Duden Mentor aufmerksam geworden. Ich habe es mir angesehen und muss sagen, dass es mich, zumindest in der Premium Version, vor allem was Grammatik und Lesbarkeit anbelangt, überzeugt. Wie bei allen Korrekturprogrammen, bei denen der Text nach einem Reglement und nicht nach Kreativität beurteilt wird, selbst entscheiden, ob man zugunsten eines eigenen Schreibstils z. B. Wortwiederholungen beibehalten will oder nicht.

Plug in

Nun zum Haken. Ich nutze derzeit Duden Mentor Premium (€ 15 Euro/Monat). Das Programm ist allerdings nicht Plug in-tauglich. Das bedeutet, dass man keine Prüfung über den gesamten Text machen kann. Es geht nur über Copy/Paste. Das ist zeitaufwendig und nervt. Die Korrektur ist hervorragend. Außerdem kann ich monatlich kündigen und nutze das Programm nur dann, wenn ich es brauche.

Fazit

Für ein professionelles Verlagskorrektorat gibt es keinen Ersatz. Damit ist man zu 99 % sicher. 100 % gibt es auch hier nicht. Mit circa 800 Euro für 250 Seiten erspart man sich im Endeffekt viel Ärger und vor allem Zeit. Diese nutze ich lieber für einen kreativen Schreibfluss. Ansonsten ist meiner Meinung nach Papyrus Autor inklusive Duden Korrektorat die beste und im Endeffekt günstigste Alternative.

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