ABENDSPAZIERGANGšŸŒ’

Es ist kĆ¼hl geworden. War mein Techniker am Nachmittag noch im Meer schwimmen (19Ā°)- so sind wir jetzt froh, warme Jacken eingepackt zu haben. Nur mehr wenige Restaurants und Bars haben geƶffnet. Der Rest hat schon zu. Hinter verschlossenen TĆ¼ren werken die Kellner, die sich in der Nebensaison in Maler und Handwerker verwandeln. Damit verdienen sie weiterhin ihr bescheidenes SalƤr und sind nicht arbeitslos. Unser Lieblingskellner geht demnƤchst mit 72 Jahren in Pension und wird dann als Alleinverdiener von 360 Euro im Monat leben mĆ¼ssen. Seinen trockenen Humor verliert er trotzdem nicht. Er wird uns fehlen.

Wir schlendern den Strand entlang und begegnen nur mehr vereinzelt Menschen. Nachsaison. Auf den CampingplƤtzen schimmert da und dort Licht hinter den Sichtschutz-Rollos. Der zunehmende Mond leuchtet fahl und zaubert einen unruhigen Lichtstreifen auf das leicht bewegte Meer. Es ist so still und friedlich, dass wir uns wie die einzigen Menschen auf dieser Welt fĆ¼hlen.

Noch ein paar Tage …

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