Baumkumpels

Manchmal braucht selbst ein Baum jemanden zum festhalten … 😉

Schönes Wochenende 🌳

Vorsicht Gesteinsbrocken !

Nachdem es heute Nacht geschneit hat, haben wir uns nach dem Brunch auf einen Winterspaziergang begeben. Für uns gibt es nichts Schöneres, als durch den knirschenden Schnee zu stapfen, frisch Luft zu tanken und die wunderbare Salzburger Natur zu genießen. Wieder einmal zog es uns in das Bluntautal bei Golling. Eine Wanderung in Richtung Wasserfall sollte es werden und eineinhalb bis zwei Stunden waren genau richtig. Wir hatten keine Lust auf eine größere Tour, also mussten 7 Kilometer Bewegung reichen.

Hier ein Video des Wasserfalls im Sommer. Im Winter ist der Weg je nach Schneehöhe begehbar und mindestens so ein schönes ein Erlebnis wie im Sommer. Noch dazu bei freiem Eintritt. 😉

Wir marschierten vom Bluntautal – Parkplatz aus durch den Mischwald zwischen den unzähligen Felsbrocken, welcher die Felsen vor Jahrmillionen von sich gesprengt haben in Richtung Gollinger Wasserfall. Die riesigen Felsbocken sind respekteinflößend. Wir stellen uns vor, wie es wäre, wenn eine plötzliche Urgewalt den Berg wieder in Bewegung brächte und riesige Gesteinsbrocken uns zu erschlagen drohten … Es gäbe zwar genug Felsen, um sich davor zu schützen, aber wären wir auch schnell genug? Das Lachen der Kinder auf ihren Zipfel Bobs und Rodeln bringt uns wieder in die Gegenwart. Jauchzend rasen sie auf dem Waldweg an uns vorbei und haben Mühe, die Geschwindigkeit vor dem Zaun so zu bremsen, dass sie nicht in ihm zerbröseln. Es ist eine Riesen Gaudi und wir lachen und freuen uns mit ihnen über ihr winterliches Vergnügen.

Zwei Stunden sind wir unterwegs. Als wir zurückkommen, hat sich der einst rammelvolle Parkplatz bereits geleert und auch wir schicken uns an, nach Hause zu fahren. Ich backe uns einen frischen Leberkäse mit Erdäpfelsalat und dazu gibt es ein kühles Bier als Begleitung.

Schön wars! 🙂🙃

Typisch … 🤷

… die ganzen Weihnachtsfeiertage über kaum Schnee, aber heute am letzten hat es über Nacht geschneit …

Wie dem auch sei, morgen wird der Flitter abgeräumt und dann ist alles, wie es immer war oder gerade ist oder leider gerade ist- oder wie auch immer …

🥴🙂🙃😏🙂🙃😉🙂🙃

Erinnerungen …

Sagen wir so; als Jugendliche war ich eine Düse. Ich war bei jedem Abenteuer dabei, neugierig und unerschrocken. Aufgewachsen bin ich wie ein Bub und so habe ich mich auch benommen. Am Bauernhof war das keine Kunst, denn da haben die Männer das Sagen. Zumindest außerhalb des Wohnhauses. Die Erziehung war wilhelminisch streng und die Regeln klar. Aber wie das halt so ist mit Regeln und Verboten, gerade das macht den Reiz aus.

Als ich mit fünfzehn meine Lehre begann, musste ich jeden Morgen mit dem Bus zur Arbeit. Als Bücherwurm las ich immer bis lange nach Mitternacht und in der Früh kam ich nicht aus den Federn. Jedes Mal holte mich meine Oma unter Aufbringung all ihrer Überredungskunst aus dem Bett. Wenn das alles nichts half, zog sie mir die Decke weg. Das war im Winter nicht so toll, denn es hatte im unbeheizten Zimmer gefühlte null Grad und auf den Fensterscheiben wuchsen die Eisblumen.

Immerhin stand ein opulentes Frühstück auf dem Küchentisch, dass ich, weil ich immer zu spät dran war, kaum anrührte. Daraufhin war meine Oma beleidigt. „Ich gebe mir so viel Mühe und du?“, aber was sollte ich machen. Ich stand unter Zeitdruck. Ich rannte zur Tür hinaus, hastete querfeldein unter den Stacheldrahtzäunen durch zum Omnibus, von dem ich leider allzu oft nur mehr die Rücklichter sah. Daraufhin stellte ich meinen Daumen in Fahrtrichtung und ‚stoppte‘ bis zum Hauptplatz in der Stadt, wo der Bus eine 15-minütige Stehzeit hatte. Das klappte meistens. Einmal fuhr mich der Fahrer eines Sattelschleppers bis neben den Einstieg des Busses. Da fielen den Fahrgästen fast die Augen raus! Abends nach der Arbeit blieb der Bus an einer Haltestelle direkt vor dem Café Craigher stehen. Wieder für 15 Minuten. Ich nutzte die Zeit und sauste in den Raum, in dem die Musikbox stand. Bei einem Glas Wasser gönnte ich mir die Hits von Iron Butterfly, The Who und Cozy Powell. Ich liebte Musik und lebte diese Leidenschaft als Sängerin einer Band aus. Dafür und für den Leadgitarristen gab ich alles.

Manchmal gesellte sich Herr Craigher-Senior persönlich zu mir, was ich toll fand, denn ich mochte ihn sehr. Er war für mich einer von den ‚lässigen Alten‘. Mich nannte er „Gämsle“, weil ich wie eine Gams ständig in Bewegung war und immer herumsprang. Er hatte Verständnis für uns junge Menschen und es machte auch nichts, wenn wir nur wenig konsumierten. Aber er hätte niemals zugelassen, dass wir Drogen nahmen und in seinem feinen Café stoned herumlungerten. Aber da musste er sich ohnehin keine Sorgen machen, denn Musik war unsere einzige Sucht. Ein Schilling für ein paar Minuten Glück. Das machte uns high. Jeden Sonntag fuhr ich mit dem Bus offiziell zu meiner besten Freundin. In Wirklichkeit aber saß ich mit der ganzen Clique im Café. Wenn das meine Familie mitbekommen hätte, wäre es mir gar nicht gut bekommen. Für sie war diese Musik nur ‚Dschinn bumm!‘

Lang ging alles gut. Bis eines Tages plötzlich mein Großvater vor mir stand. Aber das ist eine andere Geschichte … 

Foto von Nick Bondarev von Pexels

Spiegelbilder

Erster Jänner 2021. Mittelprächtiges Wetter, wie so oft in den vergangenen Wochen. Im Kopf ein leichtes atmosphärisches Rauschen. Zuviel ‚Durcheinander‘ gestern. Raus in die frische Luft!
Es dauert nicht lange und der Kopf ist wieder frei. Danke- Natur- du heilst verblüffend prompt.
Wir schlendern entlang des spiegelnden Flusses und erfreuen uns des Farbenspiels, der Stille und des Anblicks

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Wolkenfeuer …

Auf ein Neues …

Möge 2021 der Hut nicht brennen.
Besser unter unseren Nägeln-
voll Tatendrang und Neuanfang🍀

Falls es nicht ganz so kommen soll,
fände ich das mit Nichten toll,
doch hat der Mensch schon mehr geschafft-
mit Mut, Humor und Willenskraft.
Den Sumpf soll jemand trockenlegen,
auf das sich alle wieder mögen.

Die Tage werden länger, aber um wie viel? ☀️

Seit 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Was mich anbelangt, bin ich eher ein Kind der Dunkelheit. Herrlich, die kuscheligen Stunden bei Kerzenlicht und einem Gläschen Roten. Diese langen Tage, die immer irgendwie ausgefüllt werden müssen- purer Stress! In dieser Hinsicht war ich schon immer ein bisschen ‚anders‘ …

Auf die Frage hin, ob mein Techniker und nebenbei auch Hobbyastronom den wüsste, wie schnell ich mich wieder an längere Tage gewöhnen muss, schnappt der sich fluchs Papier und Stift und macht sich konzentriert ans Rechnen.

Meinen dezenten Hinweis auf die Datenbanken von google ignorierte er geflissentlich, und so lasse ich ihn mit seiner wissenschaftlichen Arbeit allein und recherchiere selbst.
Mit einer gewissen Erleichterung stelle ich fest, dass es erst ab März täglich um drei bis vier Minuten heller wird. Zirka ein halbes Stündchen pro Woche. Bis zur Sommer- Sonnenwende am 21. Juni um 5h31. Dann werden die Tage (endlich) wieder kürzer.🙂

Der Techniker präsentiert stolz seine Berechnungen, gespickt mit allerlei Handzeichnungen und jeder Menge Zahlen. Das Ergebnis ist identisch, aber eben ‚handmade‘. Mit Zahlen kann er wirklich gut, aber irgendwie finde ich ihn auch ein bisschen ‚anders‘ … 😉

https://www.sueddeutsche.de/panorama/sonnenaufgang-tageslaenge-februar-maerz-astronomie-1.4346852

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MEERES-HÜHNER

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Immer wenn ich an das Heck komme, warten sie schon. Die ‚Meereshühner‘.

Sie gackern nicht, obwohl sie immer hungrig sind und dennoch können sie es kaum erwarten, dass ihnen in ihrem großen blauen Garten etwas zufällt. Was das Fressen anbelangt, sind sie wie der Blitz. Jeglicher organischer Abfall ist in nullkommanix verschlungen und nie werden sie satt. Wenn ich morgens ins Wasser springe, warte ich insgeheim darauf, dass sie mich anknabbern. Blödsinn? Nein! Als mein Techniker vor zwei Wochen im Attersee schwamm, versuchten ein paar Süßwasser-Hühnchen sich an ihm zu laben. Behauptet er zumindest. Trotzdem achte ich darauf, das die Salzwasser-Hühner einigermaßen satt sind. Man weiß ja nie …

In diesem Sinne- Mahlzeit😉 ⛵

Omas Kochkiste …

Was für ein Tag, was für ein Segeln. Einfach wunderbar. Sieben bis 14 Knoten Wind schieben und auf leicht bewegter See voran. Kaum Yachten unterwegs. Unser erstes Ziel wie immer die Bucht von Portic. Am Leuchtfeuer Porer vorbei segeln wir in die fast menschenleere Bucht.

Schon zwei Stunde zuvor stehe ich in der Pantry und schneide einen Kürbis in kleine Stücke. Mit leicht angebraten Zwiebeln köchelt das Gemüse vor sich hin.

Unter Deck merke ich, dass der Wind zugenommen hat und wir nach dem Kurswechsel bei der Ansteuerung etwas »Lage schieben« werden. Was tun mit zwei heißen Kochtöpfen am Herd? Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, denke ich und spontan fällt mir Omas »Kochkiste« ein.

Früher hatte jeder »ordentliche Haushalt« eine solche Kiste in der Küche. Meistens befand sie sich unter der Sitzbank in der Essecke. Sie war meist mit Stroh oder Holzwolle gefüllt und hatte ein, zwei Kullen in welche die Kochtöpfe passten. Das Essen wurde kurz vorgekocht und dann in der Kiste fertig gegart. Meist Eintöpfe, Erdäpfel oder Gemüse.🍠🥦🧅🥔

Mhm, ich überlege. Und wenn ich einfach die beiden Abwaschbecken nehme? Darin kann nichts überschwappen und es ist noch sicherer als am kardanisch aufgehängten Herd. Gesagt- getan.

Mein Techniker🙏 gibt mir noch einen Isolationstipp für den Boden. Ich lege zwei Holzbretter in die Becken und stelle Suppentopf und Erdäpfel hinein. Dann decke ich alles mit Handtüchern zu und lege noch ein Kissen oben drauf. Fertig.👍

Anschließend widme ich mich gemeinsam mit dem Kapitän unbeschwert der Ansteuerung und am Ankerplatz packe ich alles aus, würze die Kürbissuppe und servieren das dampfend heiße Essen.

Stressfreies Kochen, energiesparend, sicher und optimal gegart. Danke Oma.😊

Alte Türen und Fenster

Während meiner Reisen fotografiere ich gerne pittoreske alte Fenster und Türen. Da ich gerade entspannt auf die Endfassung meines Manuskriptes warte, hatte ich endlich Zeit diese Fotos zusammen zu suchen und mit Euch zu teilen. Ich finde sie spannend, diesen Ein und Ausgänge durch die so viele Geschichten, Hoffnungen, Gedanken, Erwartungen Augenblicke und Ereignisse gegangen sind. Und Ihr?

Ein Kommen und Gehen, eine Erwarten und Sehen.

Einen schönen sturmfreien Freitag wünsche ich. Und nicht vergessen Türen und Fenster zu schließen …

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Was ich lieber nicht über Büffelmozzarella gewusst hätte …

Urlaub, Sonne, gutes Essen. Mediterranes Flair. Die frische Meeresbrise kühlt die erhitzten Mauern der Gassen. Auf der Suche nach Schatten dringen wir immer tiefer in das Städtchen ein. Wir sind hungrig. Das ziellose flanieren ließ uns die Zeit vergessen, aber nun meldet sich der Magen, verlangt nach leichtem südländischen Häppchen. Im Süden verspüre ich kaum Hunger. Hier nährt mich das würzige Klima.

Wir nehmen auf eine hübschen Terrasse Platz und bestellen einen Mozzarella-Tomaten-Salat und ein Glas Malvazija. Ach, das Leben kann so schön sein, so entspannt, maskenfrei und überhaupt … Wir plaudern ein wenig mit dem freundlichen Kellner und mein Techniker fragt, ob der Mozzarella wohl ein echter vom Büffel sei. »Natirlich ist von Buffel«, antwortet dieser fast ein wenig gekränkt wie mir scheint und schon fragt mein neugieriger Mann weiter; »werden die hier im Land gezüchtet?«.

Der Kellner verneint und erklärt geduldig, dass die Büffel in Italien gezüchtet werden. »Weiß jedes Kind«, tadle ich leise den Techniker, was diesen wiederum nicht davon abhält, den Kellner weiter bei der Arbeit aufzuhalten. «Aber die könntet ihr auch hier züchten. Wozu importieren. Gutes Geschäft!« Der Kellner zuckt gelangweilt mit den Achseln und sagt: »Kann i nix mochen« und geht. Ich bin froh, denn mein Magen knurrt, und ich möchte endlich was Essen.

Bald darauf stehen zwei hübsch angerichtete Tomaten-Mozzarella-Teller dekoriert mit frischem Basilikum und einem Körbchen knusprigen Weißbrotes vor uns und ich greife nach Salz, Olivenöl und Essig, um den Salat zu würzen. Er schmeckt wunderbar, aber mein Techniker hört nicht auf, laut darüber nachzudenken, warum man die Büffelmilch nicht im eigenen Land produziert und vielleicht ist dieser Käse am Teller nur aus Kuhmilch und so weiter … Nachdem ich aufgegessen habe, will ich es selbst wissen und google Büffelmozzarella. Ich hätte es lieber nicht getan.

Der Mozzarella di Bufala wird in Süditalien produziert. Soweit so gut. Einmal pro Jahr bringt die Kuh ein Kalb zur Welt, denn sonst würde sie keine Milch produzieren. Ist das Junge jedoch ein Stier, ist es wertlos. Die Bauern lassen die Stierkälber einfach verhungern und verdursten oder sie ‚erlösen‘ sie, indem sie sie mit einem Hammer erschlagen oder ertränken. Da schmeckt mir diese Delikatesse, deren Nachfrage ständig steigt, augenblicklich nicht mehr. Ich möchte mich darüber nicht weiter auslassen und füge einen Link für jene ein, die es noch genauer wissen möchten. Ich werde in Zukunft nur mehr zu Mozzarella aus Kuhmilch greifen. So viel ist sicher.

Mein Techniker ist inzwischen ganz blass um die Nase geworden und will, dass ich mit dem vorlesen sofort aufhöre. Das beweist wiederum, dass auch in einem kühlen Rechner eine sensible Ader steckt. Das mag ich an ihm. Aber Büffelmozzarella mag ich keinen mehr.

https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Darum-sollten-Sie-beim-Buffel-Mozzarella-genau-hinschauen

„Papyrus Autor“- Ein Test

Nachdem mehrere Autoren das Papyrus Autor Programm als positiv bewertet haben, habe ich mir die Probeversion heruntergeladen. Ich schreibe aktuell an meinem Buch und arbeite mit einer Lektorin zusammen. Das hat dem Manuskript gutgetan. Es ist besser geworden. Kerstin macht mich auch auf Logikfehler aufmerksam und bremst meinen phasenweise „flapsigen“ Schreibstil. Das passt für mich.

Nun aber zu Papyrus. Wie gesagt, ich habe nur die Probeversion getestet. Man kann zwar nur eine Seite überarbeiten, aber das genügt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Frustriert hat mich die Tatsache, wie viele Wörter man weglassen sollte, bis Papyrus den Text als lesbar anerkennt. Auch hatte ich das Gefühl, dass es sich nach der Bearbeitung nicht mehr um meinen Schreibstil handelt. Sinnvoll scheint mir diese Investition nur dann, wenn man vor hat, einen Roman mit vielen Figuren und Handlungssträngen zu schreiben. In meinem Fall reichen Duden Mentor premium 40 und die Kolleginnen und Kollegen der Korrektorate und Lektorate. Um die kommt man meiner Meinung nach ohnehin nicht herum.
Im Anschluss habe ich eine Textpassage aus einem berühmten Werk in das Papyrus-Dokument kopiert. Ich staunte nicht schlecht, was dabei herauskam. Andererseits in Zeiten wo nur mehr wenige Schulabgänger sinnerfassend lesen können, verständlich 😉

Hier der Text:

Als ich auf meinem Sofa saß, die mageren Knie unter der Kaffeetasse in die Höhe gezogen, Hut und Handschuhe auf dem Boden neben sich, mit dem Löffel immer langsam im Kreise rührend, die schlummerlosen rötlichen Augen, die aussahen, als ob ihnen die Wimpern weggesengt worden wären, mir zugewendet, ohne aber mich anzublicken, während die unangenehmen Schattierungen in seinen Nüstern mit seinem Atem kamen und gingen und die schlangenhaften Windungen seinen Körper vom Kinn bis zu den Stiefeln durchliefen, da empfand ich, dass ich ihn tief innerlich hasste.

Bewertung des Textes von Papyrus Autor:

1. Lesbarkeit 0

2. Es werden mehrere Sätze empfohlen…

Ja, Texten kann ganz schön anstrengend sein …
Habt ihr Erfahrung mit Papyrus oder ähnlichem?
Hier ein Link zu alternativen Programmen


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Weltumsegelung 1994-1997 in 99 Sekunden- Video

Manchmal, wenn ich auf das Meer schaue, fallen mir die drei Jahre Weltumsegelung ein. Langsam verblassen die Bilder. Dann nehme ich meine Tagebücher zur Hand, lese ein wenig darin und plötzlich ist alles wieder da. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, das Buch zum Abenteuer zu veröffentlichen.

Pazifik

Reisen mit dem Wohnmobil

Von Mai bis Juli 2018 haben mein Mann und ich auf unserer alten Lady die Küsten Europas bereist. Ich sage es gleich; die Begeisterung meines Mannes für diese Art zu Reisen teile ich nicht. Schon mein Großvater hat verächtlich auf die „Zigeuner“ gedeutet, wenn, was selten vorkam, Reisende mit dem Wohnmobil bei uns am Hof nach einem Stellplatz fragten. Trotzdem ließ er sie übernachten und meine Großmutter freute sich über die neuen Bekanntschaften und interessante Gespräche. Sie war das genaue Gegenteil ihres Mannes. Wie gesagt, ich halte es auch eher mit dem Großvater, aber was tut man nicht alles für seinen Herr und Gebieter. Wie dem auch sei, ich bin jetzt dabei! Es gefällt mir sogar phasenweise ab und zu. Diese Art zu Reisen hat einen Vorteil; man sieht unheimlich viel in relativ kurzer Zeit und das langwierige Anreisen und die Suche nach einer Unterkunft entfällt. Woran ich mich immer noch nicht gewöhnen kann, ist das aufeinander hocken auf engstem Raum. Nichtsdestotrotz folgte ich meinem Techniker auch 2019. Diesmal war es eine Reise nach Apulien in Bella Italia.

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