Manchmal entdecke ich Geschichten, bei denen es mir am Ende die Haare aufstellt …

In 1986, Peter Davies was on holiday in Kenya after graduating from Northwestern University.
On a hike through the bush, he came across a young bull elephant standing with one leg raised in the air.

The elephant seemed distressed, so Peter approached it carefully.

He got down on one knee, inspected the elephants foot, and found a large piece of wood deeply embedded in it.

As carefully and as gently as he could, Peter worked the wood out with his
Knife, after which the elephant gingerly put down its foot.

The elephant turned to face the man, and with a rather curious look on its face, stared at him for several tense moments.

Peter stood frozen, thinking of nothing else but being trampled.

Eventually the elephant trumpeted loudly, turned, and walked away.

Peter never forgot that elephant or the events of that day.
Twenty years later, Peter was walking through the Chicago Zoo with his teenage son.

As they approached the elephant enclosure, one of the creatures turned and walked over to near where Peter and his son Cameron were standing.

The large bull elephant stared at Peter, lifted its front foot off the ground, then put it down.

The elephant did that several times then trumpeted loudly, all the while staring at the man.

Remembering the encounter in 1986, Peter could not help wondering if this was the same elephant.

Peter summoned up his courage, climbed over the railing, and made his way into the enclosure.

He walked to the elephant and stared back in wonder.

The elephant trumpeted again, wrapped its trunk around one of Peter legs and slammed him against the railing, killing him instantly.

Probably wasn’t the same elephant.

Der Esel im Einmachglas

Ausgewählte Verlage sind angeschrieben, der Jahresabschluss (muss auch sein) ist fertig und das Wetter ist herrlich. Also auf in die Natur!

Vorbei an glücklichen Hühnern

Wanderung im benachbarten Bayern

Los geht es vom Parkplatz am Thumsee aus. Der Anstieg ist sanft und mühelos. Bald ist man am Fuße des Kirchleins, das man flott über 300 Stufen erreicht. Am Kreuzweg zum Kirchlein fällt uns eine Muttergottes im Fels auf, die von Einmachgläsern umstellt ist. Die Einmachgläser entpuppen sie sich ich bei näherem Hinsehen als Behältnisse für Krippenfiguren aus Papier? Genau konnte man es nicht erkennen. Da noch nicht „Lichtmess“ – (40 Tage nach Weihnachten) ist, ist die Nische noch weihnachtlich geschmückt. Offiziell liturgisch endet die Weihnachtszeit zwar am 12. Jänner, aber für so manche Traditionalisten erst an „Mariä Lichtmess“. Das ist der 2. Februar, jener Tag an dem früher die Knechte und Mägde von den Bauern für ihre Dienste gelöhnt wurden. Ihr Dienstvertrag wurde verlängert, aber manchmal wechselten sie auch den Dienstherrn. Bis zum Antritt einer neuen Stelle gab es dann sogenannte „Schlenkerltage“, die so etwas wie Urlaub bis zum nächsten Dienstantritt waren. Sonst gab es ja keine freien Tage für die Dienstleute. Man hat dann auch ein bisschen gefeiert oder die Verwandten besucht.

Eselchen im Gläselchen …
Mhmmm …

https://www.bad-reichenhall.de/pankraz-kirche

Weiter gings die 300 Stufen hinunter und wieder hinauf zur Burg Karlstein.

Hernach ging es wieder zurück zum Thumsee. Während der zweieinhalb Stunden sind uns nur ganz wenigen Menschen begegnet. Das ist das Schöne, wenn man unter der Woche Zeit hat. Insgesamt war es eine wunderbare kleine Wanderung bei unseren Nachbarn in Bayern.

https://www.bad-reichenhall.de/burgruine-karlstein

„Hallo, ich bin die Lo“. Die fremde Dame musterte mich mit jenem Scanner Blick, den nur Frauen beherrschen. „Hallo, freut mich“, säuselte sie. Ihre Körpersprache verriet das Gegenteil, denn mein Scanner lieferte stets zuverlässige Daten. Die Nette, wie mein Mann sie beschrieben hatte, war in Wirklichkeit gar nicht so nett. Frau spürt das sofort. Als neue Partnerin eines Jahrzehnte lang verheirateten Mannes fühlte ich mich ohnehin unwohl und diese Nette machte es nicht besser. Heute wurde ich einigen der BESTEN FREUNDE aus der Vergangenheit vorgestellt. Zäh!

Gerade von den Damen wurde man genauestens begutachtet und verglichen. Die Fragen waren stets die gleichen. Wo man sich den kennengelernt hat, wie den das gewesen ist, wie lange man sich kennt, woher man kommt, was man beruflich macht und so weiter. Das war allerdings noch die freundliche Variante, denn immerhin zeigte man sich interessiert.

Heute war es anders. Ich wurde geflissentlich ignoriert. Alles drehte sich nur um meinen neuen Schatz. Ich saß da wie eine Idiotin, eine unsichtbare Idiotin, denn selbst für den neuen Mann an meiner Seite, schien ich nicht zu existieren. Immerhin schenkte mir der Kellner kurz seine Aufmerksamkeit, wenn auch nur geschäftlich, denn er fragte nach meinen Wünschen. Ich bestellte ein Glas Wein, obwohl mir nach Schnaps zumute war und überlegte, wie ich mich in die fröhlich plaudernden Tischrunde einbringen könnte.

Die Künstlerklause, wie mein Geliebter sie beschrieben hatte, entpuppte sich als düstere nikotingeschwängerte Kneipe, deren dichte Rauchschwaden den Raum noch dunkler erscheinen ließen. Die abgegriffene Einrichtung war im Stil des süddeutschen Barocks gehalten und das mit Samt bezogene Mobiliar verströmte den typischen Gestank kalten Zigarettenrauchs und sonstige undefinierbare menschliche Gerüche.

Wieder hörte ich den weiblichen Part der fröhlichen Runde flöten: „Wie geht es deinen Kindern?“ Fragt man das, wenn die neue Partnerin des besten Freundes daneben sitzt? Ich würde das niemals tun. Danach folgte ein minutenlanger Austausch von Bildern via Smartphone und überschwängliche Lobpreisungen über den genetischen Fortbestand des Geliebten. Ab und zu schenkte mir mein neuer Geliebter, ganz bei den Enkerl, einen glücklicher Blick. Leider nur kurz. Blut ist eben dicker als … Die Gruppe wurde mir immer unsympathischer. Mich ließ man weiter links liegen.

Fieberhaft suchte ich nach einem Ausweg aus dieser unangenehmen Situation. Meine Blase kam mir zu Hilfe. Ich entschuldigte mich leise und verzog mich auf die Toilette. Auch das schien ihnen herzlich egal zu sein. So verschwand ich im Nebel des verrauchten Lokals und dehnte meine Sitzung so lange wie möglich hinaus. Da saß ich nun und dachte nach. Schließlich raffte ich mich auf und stellte mich der Meute. Und was soll ich sagen, einfach war es nicht, aber ich habe es geschafft und heute sind wir tatsächlich Freunde.

Wenn da mal keine Neue kommt …

© LoPadi

Besuch der Ausgrabungsstätten 2019

Also gleich vorweg, ich war trotz des riesigen Andrangs mehr als beeindruckt. Pompeji hat mich schon als Kind fasziniert. Seit dem Geschichtsunterricht hat es mich nicht mehr los gelassen. Ich habe das Buch ‚Die letzten Tage von Pompeji‘ verschlungen, aber es ist mir leider nie gelungen den Film zu sehen. Vielleicht auch besser so, denn lesen lässt der Fantasie mehr Raum.

Ein tolles Buch!

Die Gipsfiguren

Konservierte Abdrücke von Zeitzeugen

Man versucht die berühmten Gipsfiguren, die in die Hohlräume der Asche gegossen wurden und die verschütteten Menschen der Stadt darstellen, zu erhalten. Leider zerbröckelt der Gips immer mehr und damit viele Details. Es ist eine Frage der Zeit wie lange man sie noch ausstellen wird und ob man sie überhaupt erhalten kann.

Mir kamen bei diesem Anblick traurige Gedanken, denn der Vesuv hatte die Menschen früh genug gewarnt. Viele konnten einfach nicht loslassen und einige hatten noch Schmuck und Geld in den Händen. Am Ende kostete ihnen die Entscheidung Hab und Gut zu retten, das Leben.

Beeindruckende Animation

Das für mich beeindruckendste Video A Day in Pompeii, wurde 2009 im Melbourne Museum als ‚Winter Masterpieces exhibition‘ gezeigt. Während der fünf Monate sahen über 330.000 Menschen diese Animation. Es stellt in beklemmender Weise die letzten Tagen von Pompeji nach. Für mich sind es ungemein beeindruckende Minuten über die Kraft und die Macht der Natur. Aber nehmt euch doch die Zeit und seht selbst …und Pompeji ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Die »Gutmensch«- Problematik …

Gut, besser,
Hausverstand – Vergesser.
Die Gesellschaft von heute –
Zu viele dumme Leute.

Der Wahn rund um die »Political Correctness« wird sich als Sackgasse erweisen. Das gilt sowohl für Deutschlands und Österreichs Politiker als auch für die derzeitigen Gesetzgebung. Manchmal habe ich das Gefühl, Deutschland und Österreich fühlen sich einer Erbschuld verpflichtet.

Übrigens; die abgebildeten Esel halte ich für klüger, als viele unserer Mitbürger.

Mein Mann wollte mir eine Freude machen und hat mir neben vielen schönen Weihnachtsgeschenken ein paar Zeitschriften zum entspannten Feiertags – Schmökern unter den Baum gelegt.
Eine davon; die VOGUE.
Natürlich ist dieses Magazin spätestens seit der Teufel trägt Prada jedem bekannt, aber selbst dafür Geld auszugeben, wäre mir bis heute nicht in den Sinn gekommen, obwohl ich selbst jahrelang in der Modebranche tätig war.
Nach einem dankbaren Blick in Richtung Weihnachtsmann und einem herzhaften Kuss an denselben nahm ich mir vor während der Feiertage ein ruhiges Plätzchen zu suchen, um mich diesem Luxus – Werk zu widmen. Was ich dann sah und las, übertraf meine Erwartungen allerdings bei Weitem …

Advent, Advent die Sonne brennt,
und ich hätt fast die Zeit verpennt.
Doch steh ich auf, will nichts versäumen
und nicht den ganzen Tag verträumen.
Ich muss mich jetzt ganz schön beeilen,
muss hurtig Richtung Berge eilen,
und über endlos lange Treppen,
mich dem Ziel entgegen Schleppen.
Auf Berge wandern ist ja schön,
mit Ausnahme es weht der Föhn.
Denn wenn der weht, dann ist mein Kopf
wie ein mit Schaum gefüllter Topf.
Es hämmert unter seinem Deckel
und dass erzeugt im Magen Ekel.
Zudem fühl ich mich furchtbar arm,
und 12 Grad sind mir auch zu warm,
für gute Stimmung im Advent.
Ach, hätt ich lieber doch verpennt.

Euch allen einen schönen (kühlen) Adventsonntag 🙂

Wo bleibst du heuer weiße Pracht?
Hab ich vielleicht was falsch gemacht?
War ich am Ende nicht ganz brav –
und darum bist du jetzt nicht scharf
darauf mich zu beglücken,
mit Schnee auf Berges Rücken.
Was wirst du tun,
tu es mir kund,

wann kommen Flocken flauschig rund?

Ein Bild, das Schnee, draußen, bedeckt, Himmel enthält.

Automatisch generierte Beschreibung
Vor einem Jahr …

Wann kann ich endlich auf die Schi,
am Ende heuer vielleicht nie?
Werde ich schon bald im Schnee versinken,
oder bleibt es nur beim Glühwein trinken?
Ich bitte dich oh Wintersmann, fang endlich mit der Arbeit an!


©LoPadi

Vor vielen Jahren, während meiner Weltumsegelung, habe ich Brot in einem Schnellkochtopf im Campingtopf gebacken. Also Topf im Topf.
Weil gestern richtiges »Schietwetter« war, habe ich es, allerdings ohne Schnellkochtopf-wieder versucht und so habe ich es gemacht:

Der Vorteig oder »Dampfl«

  • 1/2 Tasse gekochte lauwarme Vollmilch
  • 1 Würfel Hefe –(zerpflückt)
  • 1 TL Zucker 
  • 1 EL Mehl

Alle Zutaten für das Dampfl in einer Schüssel vermischen, an einen warmen Ort stellen und zugedeckt warten, bis das Dampfl aufgeht. Das Dampfl ist fertig, wenn sich das Volumen in etwa verdoppelt hat und die Oberfläche Risse aufweist.
Wenn ihr keine Lust dazu habt, nehmt stattdessen ein Päckchen Trockenhefe.

Der Teig

WICHTIG: In einem warmen Raum ohne Zugluft arbeiten.
In eine große Schüssel 3 Tassen Mehl. Ich habe Weizenmehl – glatt und Dinkelmehl verwendet. Mit Roggenmehl wird es würziger und ist leichter verdaulich. Die Masse ist dann aber auch etwas schwerer und ihr werdet eventuell mehr Hefe brauchen. Ausprobieren.
1 1/2 TL Salz, etwas Koriander, Fenchel und Kümmel (getrocknet). Ihr könnt auch Körner, Nüsse etc. hinzufügen. (Je schwerer die Zutaten, desto mehr Hefe!) Eine Tasse lauwarmes Wasser und das Dampfl hinzufügen. Alles gut vermischen, bis der Teig sich v. d. Schüssel löst.
Den Teig 2 Stunden an einem warmen Ort zugedeckt aufgehen lassen. Wenn ihr das Brot sehr feinporig haben möchtet, den Teig nochmals kneten und nochmals aufgehen lassen.

Schlagen und kneten

Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Danach den aufgegangenen Teig mit etwas Mehl bestreuen, damit er nicht anklebt und auf ein bemehltes Brett geben. Mit einer großen Spachtel übereinander schlagen, bis ein Laib entsteht. Teig auf ein Backpapier legen, in den Topf heben und 30 Min. bei 200 Grad im Topf, zugedeckt, backen. TIPP: Drückt man mit dem Finger eine Mulde in den Teig und schließt sich diese sofort wieder, ist der Teig richtig.

Das Volumen des Teiges sollte sich verdoppelt haben
Geformten Laib mit einem scharfen Messer ca. 2cm einschneiden
Ich nehme Permanent-Backpapier aus Teflon.

Danach Topf aus dem Ofen nehmen. Deckel abnehmen. Nochmals 30 Min. ohne Deckel bei 200 Grad knusprig Backen. Danach das Brot auf ein Brett kippen, umdrehen und mit den Fingern eine Klopfprobe machen. Wenn es hohl klingt-ist das Brot fertig. Auf zwei Holzstäbchen auskühlen lassen, damit der Boden nicht feucht wird.

Weizenbrot
Roggenbrot
Gerade richtig!

Guten Appetit!


Licht …

Die Wärme und Geborgenheit einer Welt zu genießen, in die man zufällig hineingeboren ist, macht mich gerade in der Adventszeit sehr glücklich.
Es gibt derzeit viele Strömungen, die mir erarbeitetes Recht auf das Glück madig machen wollen. Das lasse ich nicht mehr zu. Bewusst lebe ich in dieser meinen kleinen Welt. Ich vergeude keine Ressourcen und versuche befremdliches zu verstehen. Ich höre zu und überlege lange bevor ich antworte. Viel länger als früher, als die Worte emotionsgeladen heraussprudelten. Das gehört zum lebenslangen Prozess des Lernens.

Wenn mich etwas mit Wut erfüllt, was bei Gewalt und Ungerechtigkeiten stets der Fall ist, überlege ich, ob ich es verhindern hätte können und ob ich zulasse, dass es mich weiter belastet. Meist reicht es, wenn ich es mir von der Seele schreibe. So genieße ich diesen zweiten Advent in meiner gemütlichen warmen Stube zufriedener den je.

Wenn ihr das auch könnt, wünsche ich euch einen wunderbaren zweiten Advent. Wenn nicht – trotzdem.

Da war er wieder-dieser Impuls. Er kam aus dem Nichts, einfach so. Er traf Rosalind unvorbereitet wie immer. Sollte sie nachgeben? Sollte sie standhaft bleiben? Rosalind fühlte wie das Verlangen und der Puls langsam anstiegen. Wie der verführerische Gedanke sie lockte. Sollte sie den Schritt wagen? Es würde nur etwas Anstrengung bedürfen ein kurzes Verlassen der warmen, gemütlichen Komfortzone, ein paar Schritte nur.

Rosalind stellte sich das Glücksgefühl vor, dass sie durchströmen würde, wenn sie diesem plötzlichen Impuls folgte und erschauerte wohlig. Gleichzeitig wusste sie, dass sie damit ein ihr selbst auferlegtes Tabu brach. War es das wert?

Tausend Gedanken schossen Rosalind durch den Kopf. Ihre Zukunft hing von dieser Entscheidung ab. Dieser Entscheidung, geboren aus einem lächerlichen, spontanen Impuls. Sie fühlte sich plötzlich willenlos, elend und schwach. Verzweifelt versuchte sie Bilder herauf zu beschwören, die sie daran hindern sollten, diese Torheit zu begehen. Diese Bilder halfen tatsächlich ein wenig und brachten Rosalind zur Vernunft. Ihr Pulsschlag beruhigte sich, die verführerischen Gedanken wurden schwächer. Sie dachte schaudernd an die Konsequenzen. Sie wären zu fatal. Es würden etwas an ihr ruinieren, zerstören und am Ende ihr Selbstbewusstsein auslöschen. Für manche würde sie sogar unsichtbar werden. Da war Rosalind ganz sicher. Warum nur war es so schwer, dieser Versuchung zu widerstehen? Ihr Bauch flüsterte JA! Die Vernunft sagte nein, tue es nicht! Sei stark denk an Deine Zukunft.

Da kam Rosalind plötzlich der rettende Gedanke. Ein kluger, die Anspannung lösender Gedanke. Warum war sie nicht gleich darauf gekommen? Nein, Sie würde die Komfortzone nicht verlassen. Sie würde diese Schritte nicht wagen. Plötzlich war sich Rosalind ganz sicher. Sie würde widerstehen. Denn:

Eine Sekunde auf der Zunge, ein Leben lang auf den Hüften. Das war das bisschen Schokolade einfach nicht wert!

© LoPadi – Auzug aus »Mixed Pickles«

Foto: unsplash

Eine Geschichte zum 1. Advent

Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden. Meine Familie ist von pragmatischer Natur, man argumentiert logisch, isst nur, was man kennt und redet über das, was man weiß. Was man nicht weiß, ist sowieso ein Blödsinn also nicht der Rede wert. Ein Geheimnis bleibt ein Geheimnis. An Wunder glaubt niemand. Ich auch nicht. Bis auf eines; bis heute frage ich mich: Wer hat am Heiligen Abend das Glöckchen geläutet? Solange ich klein war, habe ich gar nicht so darauf geachtet. Es war klar, dass es nur das Christkind sein konnte. Aber später, als ich nicht mehr an das Christkind glaubte, begann ich mich zu fragen. Wer war es wirklich?

Der 24. Dezember verlief für uns Kinder nach einem gewohnten Schema. Wir hatten am Nachmittag das Haus zu verlassen, um entweder Schlitten zu fahren oder „bretteln“ zu gehen. Es gab keine Lifte und so wanderten wir mit unseren alten, meist vererbten Schiern zum nächstgelegenen Hügel. In meiner Erinnerung gab es immer Schnee, denn vom Klimawandel war damals noch keine Rede. Manchmal bauten wir Iglus, tobten einfach nur herum, oder lieferten uns gewaltige Schneeballschlachten. Erst als es dämmerte, stapften wir durchnässt und müde nach Hause. Unsere Wangen glühten und unser einfaches meist wollenes Schi Gewand war bedeckt mit gefrorenem Schnee. Daheim mussten wir raus aus den feuchten Sachen und uns „was Schönes“ anziehen. Danach setzten wir uns hungrig an den großen Tisch in der Kuchl. Es gab Aufschnitt und Mayonnaise Salat. Jedes Jahr. Und jedes Jahr war einem von uns Kindern schlecht. Vor lauter Aufregung. Der Großvater brummelte irgendwas vor sich hin, denn er war nicht so der Weihnachtsfan. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es jemals etwas verschenkt hat. Auch nicht an uns Kinder. Das ist uns aber bei den vielen Packerl, gar nicht aufgefallen. Um sieben Uhr – nach dem Essen kam das Christkind. Wir standen dann alle in der Küche und warteten gespannt auf das Läuten des Weihnachtsglöckchens. Die Wohnstube lag direkt neben der Küche und die Tür blieb bis zum Läuten den ganzen Tag verschlossen. Das Christkind brauchte schließlich seine Ruhe. Dann war es endlich so weit. Das Glöckchen läutete und die Wohnstube wurde geöffnet. Am schön geschmückten Baum brannten die Kerzen, Sternreißer funkelten und darunter lagen die ersehnten Geschenke.

Als ich älter wurde und nicht mehr ans Christkind glaubte, passte ich ganz genau auf, ob während des Wartens jemand fehlte, aber immer waren alle da! Bis heute weiß ich nicht, wie es möglich war, das das Glöckchen läutete. Egal, wen ich frage, ich bekomme keine befriedigende Antwort. Jeder lächelt geheimnisvoll und sagt: „Das Christkind natürlich“ und wenn ich dann sage: „Das kannst Du der Tante Emma erzählen“- höre ich: „Dann ist es wohl ein Weihnachtswunder“. Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden. Man muss ja schließlich nicht alles wissen.

© LoPadi

Allen Freunden, Abonnenten und Bloggern einen schönen 1. Advent

Es ist schon seltsam, weltweit wird heute einen Konsum-Orgie gefeiert und gleichzeitig ruft das EU-Parlament in Straßburg den KLIMANOTSTAND für Europa aus. Muss man das verstehen? Kann man das verstehen? Ich tue es nicht.

Aber vielleicht kann mir jemand von Euch sagen, wie das alles zusammenpasst. Ich freue mich auf jedes Feedback.

Poetry Slamassel Nr.4

Da sitz ich nun mit einem Glas
und denke mir, oh Wunder-
Heut geben Händler aber Gas-
Fast nichts kostet ihr Plunder.
»Steh auf« sag ich nach einem Schluck-
des köstlich weißen Weines
»Gib dir doch endlich einen Ruck,
und gönne dir was Feines.«
Ich greife nach dem smarten Phone
und stöbere ein wenig
und merke nach Minuten schon,
heut ist der Kunde König.
Bald langweilt mich die Stöberei
und weil ich gar nichts finde,
ist es damit auch schnell vorbei
Tschüss Friday – ich verschwinde!

©LoPadi

Ich bin aufgeregt. Ich habe ihn noch nie gesehen, gerochen, gefühlt. Alles, was ich habe, sind Bilder von ihm. Darin lese ich viel von Sanftmut und Wärme, aber auch von Launen. Er scheint ehrlich zu sein. Das gefällt mir. Ich stelle mir gerade die erste Begegnung vor. Wie wir uns ansehen, wie er sich anfühlt und wie er riecht … ich mag es nicht, wenn etwas nicht gut riecht. Zweifel regen sich in mir. Was, wenn er mir nicht gefällt, wenn er nicht so gut aussieht, wie auf den Bildern. Was, wenn er kühl ist und unnahbar, vielleicht sogar gefährlich. Aber nein-alle seine Beschreibungen klingen spannend und aufregend. Das gefällt mir, denn Langweiler sind mir ein Gräuel.

Eine nicht sehr ernstgemeinte Frage von LoPadi …

Wie geht es euch mit Advent und Weihnachten? Ist es für euch eine schöne, ruhige und besinnliche Zeit oder lasst ihr euch von der vorweihnachtlichen Hektik anstecken.

Freut ihr euch schon insgeheim auf den erwartungsvollen Blick mit der die Beschenkten die Pakete öffnen und euch dann mit ehrlicher Freude ein Küsschen auf die Wange drücken? Oder gehört ihr zu denjenigen, denen diese ’scheinheilige‘ Zeit gehörig auf den Wecker geht, inklusive der nervtötenden Musik in allen Geschäften.

Schenkt ihr oder verweigert ihr diese ’sinnlosen‘ Rituale. Graut euch etwa vor der hässlichen Krawatte, dem Haushaltsgerät oder anderen einfallslosen Geschenken?

Ich gebe unumwunden zu; ich liebe diese Zeit! Jedes Jahr freue ich mich auf das dekorieren, den Duft der Kekse, den Schnee (wenn er denn kommt) und die Feiertage im Kreis der Familie, den Freunden oder einfach nur zu zweit bei Punsch – Seligkeit, Vanillekipferl und wachsendem Hüftgold.

Ja, ich finde es richtig schön und ich bin besser gelaunt. Einfach weil ich das Gefühl habe, dass sich auch die Mitmenschen friedlicher und besonnener verhalten. Diese Zeit macht etwas mit uns, da bin ich mir sicher. Auch, wenn es viele leugnen. Das sind dann für mich die ‚Weihnachtskeptiker‘. In diesem Fall gehöre ich zur anderen Seite. ’24 Days for Weihnachten‘ ist meine Devise und dazu stehe ich. Na, klingelt’s schon?

Auf euer vorweihnachtliches Statement freue ich mich 🙂

Föhn und viel zu warm für diese Jahreszeit. Wir beschließen es etwas gemütlicher anzugehen. Eine Runde auf relativ ebenem Gelände. Start und Ende des Rund-Spaziergangs waren Großgmain bei Salzburg. Der Tipp kam von Wolfgang Tonis, der Wandertipps für die Salzburger Nachrichten schreibt. Insgesamt zwei Stunden dauert die Runde, ohne Zwischenstopps. Wir hingegen stoppten des Öfteren und benötigten fünf Stunden. Am Ende kamen wir beide zur selben Erkenntnis; Genuss macht glücklich, Eile macht müde.

Es grünt so grün – Ende November

Da wir am Christkindlmarkt auf der Burg Gruttenstein einige nette Menschen trafen, die Feuerzangenbowle und der hausgemachte Glühmost samt Flammkuchen schmeckten und die Kuchen im Cafe Reber ebenfalls, war es schon dunkel, als wir den Rückweg durch den Wald antraten. Zwar haben wir uns ein wenig verfranzt, aber ‚Google‘ half uns aus der Patsche … Jetzt sitzen wir wieder gemütlich vor dem Kamin und lassen den Spaziergang revuepassieren. Schön war’s. 🙂

Zurück ging es über die alten Salinen von Bad Reichenhall
Zwischendurch beäugten wir noch ein paar Milchlieferantinnen in ihrem Stall …
Allzu schnell wurde es dunkel
Großgmain – Runde beendet …

Euch allen einen schönen Sonntag!

Erst wollte ich einen Beitrag über den Brand (Totalschadens) eines Tesla in Tirol und dem humorigen Umstand, dass sich keine Firma in Österreich, aufgrund der vielen unberechenbaren Akkus traut, das Wrack zu entsorgen. Aber dann habe mich entschieden, mit meinem Mann an einem See spazieren zu gehen und bisschen »OM« zu machen. Ist doch viel schöner …

Wallersee Salzburg

Sollte es dennoch jemanden interessieren, wie Österreich mit einem abgebrannten Tesla umgegangen wird, dann öffnet einfach den Link.

https://futurezone.at/produkte/brennender-tesla-musste-in-tirol-in-spezialcontainer/400638407

Was genau ist passiert …

Ein Junger ambitionierter siebzehnjähriger Mann veröffentlicht eine App. ‚Lernsieg‘ heißt sie und Benjamin heißt der clevere Kerl, der sie entwickelt hat. Also eher kein bildungsferner ‚guckst du Typ‘, sondern eher ein ‚Streber‘, wie wir in den 60ern diese Schulkollegen nannten. Es geht in dieser App um anonyme Bewertungen von Schulen. Österreichs Lehrer sind empört. Sie fühlen sich bedroht.

Warum sind die Lehrer empört?

Na, ja ich denke mir halt, nicht alle Lehrer sind das ‚das Gelbe vom Ei‘, oder ‚das Beste vom Besten‘ oder das ‚Gebildetste unter den Gebildetsten‘. Vielleicht ängstigt dieser junge Emporkömmling genau einen der hier Beschriebenen, nicht so tollen Lehrer. Soll es ja geben. Hatte ich auch. Wer von uns nicht …

Empörung um „digitalen Unsinn“ …

Die Lehrer sagen, es gehe ihnen um den Datenschutz. Die Gewerkschaft der Lehrer (ARGE) hat sogar einen Brief an das Ministerium geschrieben. Ging ja schnell. Das Bildungsministerium seinerseits fordert die Gewerkschaftsvertretung auf ihre gesetzliche Fürsorgepflicht wahrzunehmen und Schulen, Lehrer und Lehrerinnen vor diesem digitalen Unsinn zu schützen. Dabei geht es wieder einmal nicht um das Bildungssystem. Nein. Wo kommen wir denn auch hin, wenn sich Schüler erlauben, Bewertungen rund um ein System abzugeben, von dem jeder weiß, wie marode es ist. Hotels, Restaurants, Ärzte und Händler werden ganz selbstverständlich bewertet, also warum nicht auch Schulen?

Shitstorm über Benjamin

Nun ist ein brutaler Shitstorm über Benjamin hereingebrochen. Und zwar mit einer solchen Wucht, dass die App wieder vom Netz genommen wurde. Die Schüler haben bei der Bewertung ihrer Lehrer nach dem Sternchenprinzip 1-5 NICHT die Möglichkeit, eine Schimpftirade über die Pädagogen loszulassen. Es geht lediglich darum in welcher Art und Weise unterrichtet wird. Wie besorgniserregend!

Wer steckt noch dahinter?

Natürlich kostet eine Appentwicklung und Veröffentlichung Zeit und Geld. Wie viele von Sendungen wie die ‚Höhle der Löwen‘ und dgl. wissen, sind auch hier Spezialisten und Investoren im Spiel. Im Fall dieser App müssen die Schüler vor der Bewertung ihre Telefonnummern bekannt geben. Was danach mit den Daten die auf deren Handys gespeichert sind passiert, bedarf keiner großen Fantasie. Andererseits geben Jugendliche, aber auch wir Erwachsene in den sozialen Medien freiwillig schon mehr von uns preis, als uns bei Missbrauch dieser Daten lieb wäre. Also was soll das Gedöns.

Benjamin ist sehr aktiv. Er hat auch ein Buch über das Lernen unter Einbindung der sozialen Medien geschrieben.

Nun meine Frage an Euch: Sind die Lehrer berechtigterweise empört?

Ich halte es mit ‚Dieter Nuhr‘ und wer von Euch Zeit und Lust hat, sollte sich diese knappen 45 Minuten zum Thema Bildung unbedingt ansehen.

Die einen verehren sie, die anderen hassen sie. Derzeit ist es ein wenig ruhiger um das Mädchen geworden.

Selten habe ich etwas Vernünftiges zu diesem Thema gelesen, weshalb ich diesen Aufsatz hier veröffentliche.

Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

Bye-bye, Greta!

Seit dem tränenreich inszenierten „How dare you!“-Auftritt von Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel in New York am 23. September 2019 sind mittlerweile knapp zwei Monate vergangen. Und eine der Prognosen meines zwei Tage später publizierten „Offenen Briefes“ ist mittlerweile eingetreten: Greta ist von den Titelseiten verschwunden. Viel mehr als ihre (angeblich) CO2-freie Rückfahrt nach Europa auf einem Millionen-teuren Katamaran findet man aktuell nicht mehr in den Medien. Was soll auch noch kommen? Die mediengeile Meute will Sensationen; keine Wiederholungen. Um es wieder in die Schlagzeilen zu schaffen, müssten Gretas Hintermänner und -frauen dafür sorgen, dass sie einen Prinzen heiratet. Oder einen Porsche kauft. Oder aus lauter Verzweiflung über ihre „geraubte Kindheit“ vor laufenden Kameras irgendwo von einer Klippe springt.

Mein Journalistenkollege Henryk M. Broder (nein, man muss ihn nicht mögen) hat das Phänomen Greta kürzlich treffend analysiert; er schrieb: „Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.“

Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen. Bevor man sich der Hysterie des „menschengemachten Klimawandels“ anschließt (der die meisten seiner heutigen Verfechter bis vor kurzem überhaupt nicht interessiert hat), sollte man sich daher vor allem ehrlich über die eigenen Motive klarwerden. Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon bezeichnet dieses Phänomen als „Empörialismus“: Es geht nicht mehr um die Qualität von Argumenten, sondern um das möglichst laute und empörte Bekenntnis, auf der „richtigen Seite“ zu stehen.

Ich habe kein Problem damit, wenn Menschen an etwas glauben, das ich nicht teile. Die Katholiken dürfen gerne an Hölle und Fegefeuer glauben, die Moslems an 72 Jungfrauen im Paradies, die Veganer an ein längeres Leben durch den Verzehr von Tofu und die Klimatisten meinetwegen an die Rettung des Planeten durch deutschen Auto- und Konsumverzicht. Aber eben: jeder für sich. Sobald jemand damit anfängt, mir seinen Glauben als bewiesene Tatsache aufdrängen zu wollen und mir ungefragt zu erzählen, wie ich (nicht) leben soll, regt sich bei mir massiver Widerstand: Ich brauche kein „betreutes Denken“; ich kann das selbst.

Was mich seit Monaten allerdings zunehmend beunruhigt, ist der Umgang der Menschen miteinander. Wir haben in Deutschland wieder einen Zustand erreicht, in dem es viel schwarz und weiß, aber wenig Grautöne gibt. Indem die „Weißen“ die „Schwarzen“ leichtfertig als „Klimaleugner“ und „Nazis“ verunglimpfen. In dem sich Menschen persönlich und in sozialen Netzwerken „entfreunden“, weil sie ver-(oder gar nie ge-)lernt haben, eine andere als die eigene Meinung auch nur zu tolerieren – geschweige denn, verstehen zu wollen. Gerade so, als hinge die Zukunft des Planeten davon ab, rechtzeitig an die „richtigen“ Heiligen geglaubt zu haben. Das ist das eigentlich Schlimme: Dass Menschen in einem der saubersten, reichsten und freiesten Länder der Erde sich nicht mehr trauen, eine Meinung zu vertreten, die nicht dem aktuellen Mainstream entspricht. Hat die „Generation Facebook“ das Diskutieren verlernt?

Mittlerweile gibt es erste Forderungen führender Grünen-Politiker, dass „Klima-skeptische“ Standpunkte in den Medien keinen Platz mehr bekommen sollten (man könnte das auch „Zensur“ oder „Gesinnungsdiktatur“ nennen). In der Fachzeitschrift „Psychotherapeuten-journal-“ wurde kürzlich sogar die Forderung erhoben, den Geisteszustand „klimakritischer“ Zeitgenossen zu überprüfen; notfalls auch gegen deren Willen.

Aber wir werden demnächst ohnehin feststellen, dass Greta und die FFF-Schulschwänzer unwillentlich eher nützliche Idioten waren: Zur Vorbereitung viel radikalerer Ideen als nur ein bisschen Flug- und Autoscham. Rücksichtslose Gruppierungen wie „Xtinction Rebellion“ bringen sich bereits in Stellung, um die Menschheit auch ohne Legitimierung durch Wähler und notfalls mit Gewalt mit ihren Vorstellungen von einer „besseren Welt“ zu „beglücken“: Einer gigantischen, undemokratischen Verbots-, Kontroll- und Gelddruckmaschine, gegen die der mittelalterliche Ablasshandel und die katholische Kirchensteuer laue Lüftchen sind. Als „Optimist aus Prinzip“ kann ich nur hoffen, dass in der Politik demnächst wieder charismatische Experten statt ungebildeter und durchgeknallter Clowns das Sagen haben.

Eine persönliche Anmerkung zum Schluss: Es ist immer wieder die Rede von der „Verantwortung für die nächsten Generationen“, denen man „eine bessere Welt hinterlassen“ müsse. Das sagt sich so hübsch und natürlich widerspricht niemand solchen gedankenlosen Sprechblasen. Ja, Verantwortung ist toll und wichtig – aber sie ist keine Einbahnstraße: Die Generation unserer Kinder und Enkel trägt auch selbst Verantwortung: Nicht nur in schönen Worten für „die Zukunft des Planeten“, sondern auch ganz konkret für die Älteren und Alten, für die die Jungen mit eigener Erwerbsarbeit, mit Zahlungen in die Rentenkasse, aber auch mit Gesundheits- und Pflegedienstleistungen ihren Teil des Generationenvertrages erfüllen müssen.

Auch Greta.

Wie ist Eure Meinung dazu?

Hier der Original-Link:

https://www.facebook.com/1429536869/posts/10221330973930394/

Das schönste Grün des Herbstes …🍁🍂

Immer wieder faszinierend, das satte Grün des Mooses an den Bäumen. Früher war hier nur Fels. Auf knapp 30 cm Humus wachsen hier Bäume in den Himmel, die es früher nicht gab.

Die Kraft der Natur beeindruckt mich immer wieder. Vielleicht sollten Klimahysteriker mehr in die Wälder gehen, statt in und vor Betonwüsten zu protestieren …In den Großstädten kann man schon Mal den Überblick verlieren 😉

Schönen Wochenstart

☀️😊☀️

November Blues

Da sind sie wieder, diese Tage. Nebelig, feucht, kalt und dunkel. Die einen fallen in eine Depression, die anderen leben ganz gut damit. Für mich bedeutet Herbst – herunterkommen vom Gas.

Unser „Wald“ hinter dem Haus

Wenn draußen die Sonne lacht, habe ich immer ein schlechtes Gewissen. Ich meine aktiv werden zu müssen. Vermutlich geht es vielen so. Der Herbst entschleunigt mich. Das Kuschelwetter bringt mich herunter. Selbst schreiben macht mehr Spaß. Eine köstliche Kürbissuppe wärmt von innen.

Zu Hause ist es schön warm, es ist ruhiger und beschaulicher in diesen Tagen. Die empfindlichen Pflanzen ruhen sich im Wintergarten aus und ich vor dem Kamin.

Mit dem Fotoapparat fange ich die herbstliche Stimmung im Garten ein. Der hat immer noch viel zu bieten. Mann muss nur hinschauen.


SCHÖNEN SONNTAG

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