W├ťRSTELSTAND’S REISEN ­čÜî

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10218883934480294&id=1560268242

S├╝ditalien 2019

Nun ist es bald soweit. Mein Mann freut sich schon wahnsinnig und ich? Na ja. Mal sehen. Apulien klingt in meinen Ohren gut, italienisch und leicht. An meisten freue ich mich auf die kulinarische Abwechslung, die ja immer mit einer solchen Reise verbunden ist. Obwohl- in der Gegend von Bari essen die Einheimischen die Meeresfr├╝chte roh! Da sag ich gleich; No Way!

Ob wir uns routenm├Ą├čig wei├č Gott wie vorbereiten? Nein, nicht wirklich. Das Einzige was feststeht ist, dass wir die Runde im Osten hinunterfahren und im Westen wieder rauf. Bein hinunterfahren, besuchen wir Freunde in Valdobbiadene. Und jetzt kommt endlich etwas, was ich als Vorteil empfinde. Wir haben unser H├Ąuschen mit und brauchen niemanden mit einer ├ťbernachtung zu belasten. Au├čerdem schlafe ich sowieso lieber im eigenen Bett, als im fremden, aber das geht wohl nicht nur mir so.

Danach geht es weiter nach Duino, diesem vertr├Ąumten italienischen Hafen, der kaum zu finden ist, es sei denn man kennt den Weg. In einem der beiden Restaurants gibt es den besten Pro Secco der Welt. Bisher konnten wir nicht allzu tief ins Glas schauen, denn meistens waren wir auf dem Weg zu unserem Schiff in Kroatien und wenn man sich nicht zusammenrei├čt, hat man im Nu einen sitzen. Und dann ist Sense mit Weiterfahren. Mit dem Womo ist das nat├╝rlich easy. Mann f├Ąllt zweimal um und landet anschlie├čend im Bett. 

Was wir unbedingt sehen m├Âchten, ist ganz im S├╝den Civita, Crotone, Vibo Valentia die Costa Saraceni und dann gehtÔÇÖs wieder hoch nach Neapel. Die Stadt, in der die Pizza erfunden wurde, muss ich unbedingt sehen. Sorry, schon wieder gehtÔÇÖs ums Essen. Grunds├Ątzlich werden wir wie im Vorjahr, haupts├Ąchlich die K├╝sten befahren. Wir sind ja beide meers├╝chtig.

Vielleicht geht sich ein Bad in Ionischen Meer aus? Ich meine Temperaturm├Ą├čig, denn unter 18 Grad geht auch bei mir nichts. Wie es dann weiter geht, steht noch nicht fest. Wir lassen uns einfach vom Leben ├╝berraschen. Unser ÔÇ×W├╝rstelstandÔÇť, wie ich das alte Womo ÔÇ×liebevollÔÇť nenne, h├Ąlt hoffentlich die geplanten drei Wochen durch und unsere Ehe auch!

Entspannter Reisebeginn am Ostersonntag. Die Autobahn kaum befahren. Ich beginne mich langsam zu entspannen­čśů. Dieses Gef├╝hl endet j├Ąh, am ersten Rastplatz vor Udine. Als ich nach hinten gehe, gibt es eine b├Âse ├ťberraschung.
Alles nass! Das hatten wir doch schon im letzten Jahr ­čśó Der Wassertank leckt! Ich wische und fluche. Schei…Womo! Aber n├╝tzt ja nichts. Bodo dichtet erst Mal provisorisch ab. Nach einem kurzen aber heftigen Disput fahren wir weiter.

In Lignano treffen wir auf Familie und Freunde. Ich ├╝berlege, meine Sachen in das Auto meiner Tochter zu packen und mit ihr wieder ins sch├Âne sonnige Salzburger Land zu fahren. Meinem Mann gef├Ąllt diese Idee allerdings weniger und ich lasse mich mal wieder ├╝berreden. Kurz darauf steht „W├╝rstelstand“unter einer ausladenden Pinie. Es weht ein frischer Wind aus Ost. Die Stimmung ist ebenfalls frostig.

Freunde laden uns in ihr Ferienhaus ein und wir werden kulinarisch verw├Âhnt. Bei s├╝ffigem Pro Secco diskutieren wir ├╝ber Gott und die Welt. Bald sieht die Welt wieder freundlicher aus­čŹĚ

Die Nacht in der Aprilia Marittima, unter der ausladenden Pinie, verl├Ąuft wunderbar ruhig. Ich hole mir noch eine Decke, denn es ist empfindlich kalt. Ich sehe noch nach, ob der Tank noch dicht ist, dann versinke ich in einen tiefen, erholsamen Schlaf…

Lignano/Ravenna

295KM

Auf Grund der Schlechtwetter-Front im Norden Italiens, lassen wir das zweite Reiseziel Chioggia aus und fahren einen Campingplatz nahe Ravenna an. Die Dame am Empfang des Platzes wirkt etwas gestresst, beantwortet aber geduldig alle unsere Fragen.

Direkt vor dem Platz f├Ąhrt der Bus Nummer 80 in zirka 15 Minuten, um 2,10 Euro, direkt nach Ravenna. Die Bustickets gibt’s praktischer Weise an der Rezeption.

Wir packen uns warm ein, denn es hat auf 14 Grad abgek├╝hlt.­čśČDer starke Nordwestwind macht die Sache nicht besser. Gleich um die Ecke, nur 5 Minuten zu Fu├č, tost die aufgew├╝hlt Adria.

Es ist erst 15:00 Uhr. Der Tag ist noch lang. Wir beschlie├čen das UNESCO Weltkulturerbe Ravenna zu besichtigen. Direkt vom Bahnhof aus, wo der Bus h├Ąlt, sind wir in f├╝nf Minuten in der Altstadt. Nun ja, was soll ich sagen; viele Baustellen, viele r├Âmische Mosaike, viele Marktst├Ąnde mit billigem Ramsch.

Die wenigen ge├Âffneten Lokale bieten Magen-unfreundliche Convenience Food. Ok, das Gelati ist­čśő! Etwas entt├Ąuscht verlassen wir diese „einzigartige Schatztruhe- gef├╝llt mit Kunst, Geschichte und Kultur“, wie das Prospekt die Stadt beschreibt.

Was uns schon w├Ąhrend der ganze Fahrt aufgefallen ist; den Italienern geht’s wirtschaftlich nicht gut. Jede zweite Fabrik geschlossen. Vergammelte Vorst├Ądte, viel herum lungerndes „Multi- Kulti- Volk“ Die Italiener haben es nicht leicht, mit der Zuwanderung. Sie haben genug Probleme im eigenen Land.

Wir werden es nicht ├Ąndern, also fahren wir morgen nach San Marino, oder wenn das Wetter nicht besser wird, noch weiter in den S├╝den. Mal seh’n …

Mosaik Kunstschatz
Servietten Kunst meines Mannes.

Ravenna- San Marino- Loreto- 303 KM

Wir „rasen“ gen S├╝den. Na ja, rasen ist vielleicht ein wenig ├╝bertrieben. Obwohl, 120 schafft unser W├╝rstelstand locker! Was uns treibt? Die Schlechtwetterfront, die sich im Norden manifestiert. Also ab in den S├╝den ­čŞĆ Erstes Ziel: Die Republik San Marino. Das Steuerparadies empf├Ąngt uns mit Regen und Nebel. Wir parken auf einem der vielen Womo- Parkpl├Ątze unter dem Castello. Die Stellpl├Ątze verf├╝gen sogar ├╝ber Stromanschluss. Viele Italiener stehen hier mit ihren Wohnmobilen und bleiben ├╝ber Nacht. Kommenden Donnerstag, den 25. April (Tag der Befreiung Italiens), ist der h├Âchste Feiertag Italiens. Dieser wird f├╝r einen Urlaub genutzt.
Wir bleiben nur ein paar Stunden und wandern, wie die meisten, hinauf zum Castello. Oben angelangt, schlendern wir durch die engen Gassen, g├Ânnen uns ein k├Âstliches Gelati und genie├čen den wunderbaren Blick auf die saftig gr├╝nen H├╝gel im Tal.

Leider lasse ich mich dazu verleiten, einen Blick in das ber├╝hmte, aber abscheuliche Foltermuseum zu werfen. Angewidert, verlasse ich nach wenigen Minuten, die St├Ątte des Grauens. Was die Handlanger der Kirchenv├Ąter w├Ąhrend der Inquisition den Ungl├Ąubigen und unter ihnen, vor allem den meist unterpriviligierten Frauen, den sogenannten „Hexen“- angetan haben, ist unfassbar grausam. Mich wundert, das viele Eltern ihren Kindern diesen Museumsbesuch antun. „Ach, sagt da zum Beispiel ein deutschsprachiger Vater zu seinem kleinen Sohn, auf die Frage, f├╝r was denn das Werkzeug vor ihm sei, jovial; damit hat man den Menschen die Augen ausgestochen…“ und wandert danach den Kleinen im Arm, gelassen zur n├Ąchsten „Attraktion“

Nach einem weitaus erfreulichrem Besuch eines Kunst- Museums, wandern wir zur├╝ck zum W├╝rstelstand und machen uns auf den Weg zu einem Campingplatz, zirka 50 km s├╝dlich von Ancona. W├Ąhrend der Fahrt taucht vor uns auf einem H├╝gel, die imposante Basilika von Loreto auf. Spontan beschlie├čen wir, das Bauwerk zu besichtigen. Das dies eine gute Idee ist, erkennen wir sp├Ątestens beim Betreten der Basilika. Wir haben beide im kirchlichen Bereich, viel gesehen, aber noch nie etwas Sch├Âneres. Der reich verzierte marmorne Schrein, in dem die schwarze Madonna steht, macht uns sprachlos. Die Deckenfresken, die Alt├Ąre kurzum, die gesamte bauliche Meisterleistung l├Ąsst uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Weniger faszinierend finde ich eine junge Frau, die sich auf Knien rutschend und betend um den Schrein schleppt. Sie sieht gar nicht so s├╝ndig aus, eher der Welt entr├╝ckt …

Der Baumeister, welcher diesen Prachtbau zur Huldigung der Mutter Gottes erdacht hat, ist bis heute unbekannt. Wer auch immer es war- es muss ein genialer Mensch gewesen sein.

M├╝de und hungrig fahren wir anschlie├čend zum Campingplatz „Bella Mare“ in Porto Recanati. Den Stellplatz haben wir ├╝ber Google gefunden. Diese Variante hat sich schon im Vorjahr bew├Ąhrt. Der Platz ist riesig, hat haupts├Ąchlich Grasfl├Ąchen­čĄŞ und ist kaum belegt. Er liegt direkt am Meer. Es ist noch immer sehr k├╝hl und windig. Das Meer ist bewegt und die Brandung rauscht gewaltig an den Strand. Im Restaurant, welches zum Campingplatz geh├Ârt, genie├čen wir die maritime K├╝che. Es gibt sogar belgisches Bier! Ein perfekter Tagesausklang.­čŹ╗

Eintritt mit Hindernissen – Nordapulien

Nach einem Tag rasten vom hasten, geht’s weiter nach Vieste. Damit erreichen wir den Norden von Apulien.

Gestern gab es leider wieder eine b├Âse ├ťberraschung. Als wir den Stauraum unter dem Dach ├Âffnen, kommt uns ein ├Ąu├čerst unangenehmer Geruch entgegen. Bei einer undichten Stelle, muss letztes Jahr, Regenwasser eingedrungen sein. Dadurch hat sich Schimmel gebildet, der sich munter auf den gelagerten Sachen verbreitet hat.

Es m├╝ffelt nicht nur, es muss alles ausger├Ąumt und gereinigt werden. ­čśŁ Einiges ist nicht mehr zu retten und landet gleich mal im M├╝ll.

Urlaub? N├Â, das ist Reisen der anderen Art! Aufregend, spannend und stets unvorhersehbar, durch die Gebrechlichkeit unseres Oldtimers. ­čą║

Heutezum Beispiel, f├Ąhrt W├╝rstelstand, bei herrlichem Wetter, brav schnurrend mit 100 bis 120 km/h gegen S├╝den. Wenigstens motorisch ist das Ding besser drauf, als sein Interieur!

Der Feiertags Verkehr str├Âmt ganz ordentlich. Ein Stau, eine Rast, Cappuccino f├╝r uns, Diesel f├╝rs Womo. Schon sind wir im Parco Nationale del Gargano mit seinen alten Pinien und dem Buchenwald der Foresta Umbra.

Wir verlassen die eint├Ânige Autobahn, um der Natur n├Ąher zu sein. Sch├Ân ist es hier. Uralte Olivenb├Ąume und wundersch├Âne wilde Blumen s├Ąumen die schmalen Stra├čen.

Leider verwirren wir durch das Abfahren von der Autobahn das Navi derartig, dass es den Weg zum Campingplatz nicht mehr findet. Es leitet uns zu Seitenstra├čen mit Fahrverbot und jagt den W├╝rstelstand mehrere Runden sinnlos steil die kurvigen Bergstra├čen hinauf und hinunter. Mein Mann genie├čt mangels Servolenkung, ein kostenloses Armtraining und ich bin genervt wegen der sinnlosen Kilometer.
Ein Anruf beim Campingplatz, bringt auch nicht viel, denn die Dame hat keine Ahnung, wo wir sind. Das wiederum, hebt keineswegs die Laune zwischen Fahrer und Beifahrerin. ­čśČ Kann nicht EIN Tag mal ohne Probleme ablaufen?

Schlie├člich kann uns die freundliche Dame vom Campingplatz doch noch helfen und wir erreichen m├╝de und hungrig unser Ziel. Der Platz ist in Ordnung, die Anlagen sauber. Ôś║´ŞĆ

Ein Bier, etwas zu Essen und ab ins Bett. Aber halt, vorher noch ein wenig bloggen.

Ciao, bis morgen oder ├╝bermorgen …es bleibt spannend!

Unser Platz f├╝r die Nacht

Hier gibt es noch jede Menge Mohnblumen

VIESTE – Tag 6

Apulien sch├Ân wie ein Traum …

Mhm, wie dr├╝cke ich am besten aus …

Erstens; waren wir ├╝berrascht, von der landschaftlichen Vielfalt. Ob am Meer,

oder im Nationalpark Gargano, auf ├╝ber 1000 Meter,

oder inmitten touristischer Hochburgen, wie Alberabello mit den Trulis,

oder Polignano a Mare, mit seiner pitoresken Altstadt- wir waren beeindruckt!

Zweitens; das Meiste, hat uns positiv ├╝berrascht. Bisher war uns die Gegend rund um Bari, weitestgehend unbekannt. Bari, war in unseren K├Âpfen eine Industriemetropole und damit au├čer in gesch├Ąftlicher Hinsicht, keine Reise wert.

Nachdem wir nun mit unserem doch recht schwerf├Ąlligen „W├╝rstel stand“ viele Stra├čenkilometer das Hinterland bereist haben, wissen wir es besser.

Nicht nur die Sch├Ânheit der Steilk├╝sten, sondern auch die abenteuerlichen Hochalpenstra├čen, ges├Ąumt von saftig gr├╝nen Wiesen, auf denen kalkwei├č-farbene K├╝he mit elegant geschwungenen H├Ârnern, uns aus gro├čen dunklen Augen, verwundert ansahen, haben es uns angetan.

W├Ąhrend der gesamten einst├╝ndigen Fahrt, ├╝ber abenteuerlich schmale und kurvigen Stra├čen, begegnete uns kein einziges Fahrzeug!

Schlagl├Âcher, steil abfallende Stra├čenr├Ąnder und Haarnadel- Kurven, die ohne Servolenkung selbst f├╝r einen heldenhaften Mann, wie den meinen, nur sehr m├╝hsam zu bew├Ąltigen waren, zogen sich Kilometerweit dahin.

Wir f├╝hlten uns, wie auf der Gro├čglockner Hochalpenstra├če, f├╝r Arme.

Drittens; konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das mein Held diese Herausforderungen doch sehr genossen hat …

Und ich? Nat├╝rlich auch!

Ciao Puglia, Salve Calabria!

Pompeji und Neapel

Rolling home ÔÇŽ

Gregory, unser Maskottchen und stummer Teilhaber aus Gibraltar, wundert sich ├╝ber die Wetterkapriolen der letzten Tage …Wir haben den Eindruck, er m├Âchte lieber wieder in den S├╝den. Sorry Kleiner, da musst Du Dich gedulden …

Fazit:

Besuchte Orte: 18 Aprilia Marittima, Ravenna, San Marino, Loreto, Vieste, (Nationalpark Gargano plus Traumstrand ), Porto Recanati, Alberobello, Bari (Polignano di Mare), Monopoli, Gallipoli, Potenza, Pompei, Neapel, Anzio, Comaccio, Aquilea, Grado, Puch.

Am besten gefallen hat uns: Nationalpark Gargano, Loreto, Gallipoli, Pompei/Pompej

Beste Campingpl├Ątze: Camping „Bella Mare“ Porto Recanati und „La Masseria“ Gallipoli

Link zur Europareise 2018

2018 haben waren wir von Mai bis Juli mit unserem Wohnmobil an Europas K├╝sten unterwegs. Da ich auf Blogger nicht mehr poste, verewige hier der Link: Vielleicht sind ein paar Tipps f├╝r euch dabei.

LINK: https://lobomobil.blogspot.com

W├╝rstelstand’s zweimonatige Europareise-Campingpl├Ątze

In meinem ersten Eifer, habe ich sofort den ADAC F├╝hrer f├╝r S├╝deuropa und Deutschland erworben. Leider entpuppte sich dies als Fehlinvestition. Es gibt viel sch├Ânere Campingpl├Ątze und ACSI, bei dem wir leider nicht Mitglied waren, hat viel mehr Auswahl und es gibt f├╝r Mitglieder fast ├╝berall Rabatt. Am besten ging es uns aber mit der Auswahl ├╝ber Google. Zwar verwirren widerspr├╝chliche Rezensionen manchesmal, aber insgesamt hat es immer gepasst. Ab Mitte Juni, wurde es etwas enger auf den Pl├Ątzen, aber wir haben bis auf ein Mal immer was bekommen. Anrufen hilft, aber nur wenige reservieren. Der allerbeste Campingplatz ever, war mit Abstand Yello Village (Siehe Bordeaux- Lacanau). In der Vorsaison kann man hier um 15 Euro die tollsten und auch ruhigsten Pl├Ątzchen belegen. Das Areal ist riesig und f├╝r jeden ist in diesem Feriencamp etwas dabei. Der nahe Strand war einfach traumhaft und die Atlantikwelle einfach sensationell! ├ťberhaupt ist Frankreich ein ganz tolles Reiseland f├╝r Camper!

Yellow Village Camping Frei stehen, gefiele uns auch und wir haben das auch drei Mal gemacht, aber Duschen und sanit├Ąre Anlagen, gefallen uns besser als Katzenw├Ąsche und st├Ąndiges „nachgie├čen“ Die „Gogolores“ kann man auch artgerecht entsorgen und ein bisschen zu unsicher ist es uns freistehen auch…Selten waren de Snit├Ąranlagen „Grotte“, aber manchmal doch. Da hilft dann nur- Augen zu und darauf zu achten, dass man keine W├Ąnde ber├╝hrt…Im gro├čen und ganzen hat’s gepasst! Einen bis maximal vier Tage, waren wir an einem Stellplatz und ich muss sagen, das reichte auch v├Âllig, f├╝r meinen Geschmack…Dauercampen w├Ąre mir zu fad!

Gratis Stellplatz am Stadtrand von San Remo, neben dem kostenpflichtigen Campingplatz. Neben einem Sportplatz, aber direkt am Meer…

10 Comments on “W├ťRSTELSTAND’S REISEN ­čÜî

  1. Wir fahren seit vielen Jahren mit dem WOMO kreuz und quer durch Europa . Meistens zieht es uns aber nach Nordeuropa. Campingpl├Ątze nutzen wir dabei recht selten , wir nutzen meistens Wohnmobilstellpl├Ątze. Nchweise daf├╝r gibt es reichlich im Internet. Dein Reisebericht finde ich total spannend. Deine Fotos sind aussagekr├Ąftige Bilder einer ganz tollen Reise.
    LG Werner

    Gef├Ąllt 1 Person

  2. herrlich! Obwohl, da ja „nur“ vermutlich Inseln im Fokus sein werden ­čÖé Ich finde das Festland interessanter, aber nat├╝rlich haben auch die Inseln ihren Reiz ­čśë
    ╬║╬▒╬╗╬┐ ¤ä╬▒╬Â╬╣╬┤╬╣ ­čÖé
    lg
    karl

    Liken

  3. wie sch├Ân wieder einmal von Reisen zu lesen ­čÖé Fr├╝her ­čśë war ich auch viel unterwegs mit Wohnmobil, Wohnwagen, Flugzeug und Mietwagen in der Reihenfolge ­čÖé War/bin ausgesprochener Griechenlandfan
    Liebe Gr├╝├če
    Karl

    Liken

    • Freut mich, dass Du in meinem Blog gelesen hast. Heuer ist mit unserem Schiff ein Griechenland- T├Ârn geplant. Mal sehen. Dir einen sch├Ânen Tag und liebe Gr├╝├če aus Salzburg­čî×

      Liken

Schreiben Sie einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gef├Ąllt das: