Kurze Abkühlung …

Dafür gibt es ganz in unserer Nähe den Bürgerausee in Kuchl. Ein toller Ort, den die Gemeinde ihren Bürgern gebührenfrei zur Verfügung stellt.

Zwar hat der See, der vom Salzach- Fluss gespeist wird, derzeit auf Grund der Unwetter nur 15 Grad, aber bei der vorherrschenden Hitze tut diese Erfrischung gut.

Immer mehr wird mir bewusst, wie gesegnet wir mit diesem wunderschönen Fleckchen Erde sind.

https://www.bergfex.at/sommer/kuchl-tennengau/seen/buergerausee-kuchl/

Schönes Wochenende🌤️🌞

Schattiger Platz 🍇

Die Weinrankenpergola gedeiht prächtig. War mein Techniker anfangs noch skeptisch-, so gibt er inzwischen zu, dass meine Idee nicht die allerschlechteste war. Er freut sich mit mir über das eifrige Wachstum des Weines. Wir können ihm beim Wachsen zusehen, so schnell geht es voran. Nach Halt suchend wickeln sich die Ranken um das Spalier aus Spagat und sie wachsen genau so, wie ich es haben wollte. Wie wunderbar ist doch die Natur und wie schön, wenn man mit ihr im Einklang ist.

Allerdings beginnt sich die einzige hölzerne Stütze des Spaliers unter der Last zu verbiegen, denn sie muss immer mehr Gewicht tragen. Zwar wachsen noch keine Reben, aber spätestens nächstes Jahr wird es so weit sein.

Wir haben nun beschlossen meine Konstruktion mit einem Metall Gerüst zu unterstützen. Morgen fangen wir an;

Fortsetzung folgt …

Nach Hause in den Regen

So kontrastreich haben wir uns die Heimkehr nicht vorgestellt. Nach zehn Tagen um die 30 Grad und Sonnenschein pur müssen wir uns erst wieder an die kühleren Temperaturen gewöhnen. Obwohl- kühl ist übertrieben, denn es ist eher schwül. Wir sind ohnehin Glückspilze, denn unser Haus steht geschützt auf einem Felsen, sodass uns das Hochwasser nicht anhaben kann. Im nahen Hallein hingegen, hat der Kothbach sein Bett in die Stadt umgeleitet. Mit 60 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde war er wohl etwas überfordert.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/news-ticker-unwetter-und-ueberschwemmungen-in-oesterreich/401447065

Ich kenne Hochwasser noch aus meiner Kindheit. Der Bach neben unserem Hof ist regelmäßig über die Ufer getreten. Erst als das Bachbett reguliert wurde, war Schluss mit gewässerten Kellern, Schlamm und angeschwemmtem Unrat.

Aber zurück zur Heimkehr. Unser erster Blick gilt stets dem Garten. Da es während unserer Abwesenheit regelmäßig geregnet hat, ist er förmlich explodiert. Er ähnelt fast schon einer grünen Hölle😉. Die Weide ist inzwischen zum Star unter den Gewächsen mutiert, denn sie gedeiht nach dem radikalen Rückschnitt üppiger den je. Dafür haben irgendwelche Viecher meine die Tomaten Pflänzchen komplett abgefressen. Ich hoffe, es hat ihnen geschmeckt. So hat wenigstens jemand etwas davon … Bei Mangold und sogar die Erdäpfel- dito.

Und nun nehme ich Euch mit auf meinen kleinen Rundgang;

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