Letzten Muttertag haben sich meine Tochter und ich ein Wochenende in Opatija gegönnt. Neben Meer, Entspannung, langen Gesprächen und Spaziergängen hatten wir am Sonntag Lust auf den Markt in Rijeka. Er ist riesig und bietet alles, was ein kulinarisches Herz begehrt. Und das zu äußerst erschwinglichen Preisen. Wochentags ist die historische Fischhalle ebenfalls geöffnet und wer die Möglichkeit hat, sollte sich eine Kühlbox mitnehmen. Derart frische Meeresfrüchte in dieser Qualität und Auswahl gibt es nicht überall. Das Ambiente ist beeindruckend.
Aber was hat das mit der easy cheesy Fleischtomaten Vermehrung zu tun?
Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, sind wir heftig am Gemüse anbauen. Tomaten sind natürlich auch dabei. Gerne hätte mein Techniker Fleischtomaten gezogen, aber es mangelte an Samen. Und da waren sie nun; unfassbar schöne pralle und große Fleischtomaten. Da fiel mir meine easy cheesy Methode ein. Damit wollte ich meinen Mann überraschen. Ich kaufte ein paar Stück und wir ließen sie uns später zu Hause schmecken. Lediglich eine Scheibe legt ich in einen gefüllten Blumentopf und bedeckte diese obenauf mit einem Zentimeter Erde. Das wars. Nun hieß es warten. Mein Techniker, der sich nicht umsonst so nennt und dessen Lieblingsspruch „Bevor ich mich zu sehr wundere, glaub ich’s nicht“ ist, blickte etwas skeptisch auf mein profanes Werk.
„Wirst schon sehen“, konterte ich im Brustton der Überzeugung und siehe da- nach zwei Wochen lugen bereits die ersten Schösslinge aus der Erde.





Fortsetzung folgt … 🍅🍅🍅
Jedes Jahr im Mai verwandeln sich Haus und Garten in eine einzige sommerliche Vorfreude.
Wie immer war es viel Mühe, aber die Ergebnisse der vielen Arbeit zaubern uns am Ende ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.
Das alles geht natürlich nicht ohne das obligatorische Ehegedöns über die Bühne. Dazu sind wir zu verschieden und sehr oft hat jeder von uns recht, aber am Ende ist alles gut. Meistens zumindest.
Bald beginnt die Segelsaison und auch für dieses Freizeitvergnügen ist jede Menge Arbeit von Nöten. Unsere Süßwasserschiff, die Stella Azzurra ereilte vergangenen Sommer ein Herzinfarkt (Motorschaden) und der Mechaniker, bei dem sie über den gesamten Winter stand, entpuppe sich als immens entspannter Mensch. Das mochte zwar für sein Seelenheil sein, für meinen Techniker hingegen war es ein immenses Geduldsspiel. Aber morgen soll die Maschine endlich laufen. Wir werden sehen.
Danach ist der Würstelstand dran.
Wie ihr seht; uns wird nicht fad. Und ab und zu gibts auch Vergnügen.
😜 Landpartie mit unserer Puch 250




Nach mehrmaligem lautlosen Anschleichen und viel Geduld ist es endlich gelungen. Die erste Sichtung eines kleinen goldenen Rackers. Aber nur kurz, denn er war gleich wieder weg.
Ob die Kleinen sich je vom Schock des Fischreiher-Massakers erholen werden? Was so ein einzelner „Bösewicht“ anrichten kann! 😉
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