Ich weiß…

… viele können ihn nicht mehr sehen den weißen, flockigen, bezaubernden, herrlichen Schnee. Aber gestern war es einfach zu schön in unserem Zauberwald. Die Bäume wirkten wie stolze Wächter, die sich vor uns verneigen. Und diese wunderbare Stille …

Vergessen waren all die schlimmen und beängstigenden Gedanken. Vergraben unter dieser weißen Decke. Eine Leichtigkeit und Fröhlichkeit umfing uns. Wir waren wie Kinder, die zum ersten Mal Schnee sehen. Ich dachte darüber nach, warum das so ist. Warum Schnee diese Emotionen auslöst. Ich weiß, dass ich damit nicht allein bin. Viele Augen beginnen zu leuchten und so manche Herzen sich öffnen sich, wenn alles Unschöne unter der weißen Decke verborgen bleibt. Es ist etwas Besonderes.

Wie Weihnachten. Nur diesmal in Weiß …

Einen guten Start in die Woche 🙂🙃

Kritik 🤓

Umgang mit negativen Rezensionen

Ausgerechnet am Weltfrauentag sah ich mir die Rezensionen von „Wenn Fische fliegen lernen“ auf Amazon an. Erfolgsverwöhnt und siegessicher wollte ich mir ein wenig Lob abholen. Das tut gut und motiviert weiterzuschreiben. Bisher hatte es 15 positive Reaktionen gegeben. Also schauen wir mal.

BUMM! NUR EIN STERN und eine ausführliche Rezension dazu. Nachdem der erste Schreck sich gelegt hat, lese ich die Bewertung. Einmal, zweimal, dreimal. Grundsätzlich sollte man mit Bewertungen dieser Art umgehen können. Das gehört dazu. Sagt man-aber in diesem Fall finde ich in der Kritik Behauptungen, die so nicht im Buch stehen und das wurmt mich.

Ok, es mag einen „erfahrenen Hochseesegler“ aus Hannover stören, dass ich zu viel über das Kochen schreibe. Aber der Rest steht so nicht im Buch und das Ende seiner Rezension finde ich fast schon übergriffig. DAS hat mich geärgert und mein erster Impuls war, eine Gegenrezension zu verfassen. Denn ‚wat mutt dat mutt‘, dachte ich.

Aber da ich nun ja schon etwas älter bin und vorsichtiger, habe ich vor dem zurückschlagen erst mal gegoogelt. Und das war gut so, denn die überwiegende Meinung zu diesem Thema ist: Besser nicht reagieren! Da sollte ein Autor darüber stehen.

Und als ich schließlich entdeckte, dass mein Lieblingsautor Jonas Jonasson für seinen ‚Hundertjährigen‘ unter anderem ebenfalls nur einen Stern abbekommen hat, ging es mir etwas besser. Ok, dann halte ich meine Füße still. Oder was meint ihr?