Aufräumen und Verzichten🧹…⛔

… und den Christbaum und die Weihnachtsdeko abräumen.
Pünktlich zu Heiligen Drei Könige ist bei uns Schluss mit Flitter. Auch wenn es bei den traditionellen Christen am Land üblich ist, die Deko bis Lichtmess, den 2. Februar, stehen zu lassen.


Hintergrund dieser christlichen Tradition ist ein jüdischer Brauch. Nach den Vorschriften des Alten Testaments galt eine Frau 40 Tage nach der Geburt eines Kindes als unrein. Danach musste sie ein Reinigungsopfer darbringen, zum Beispiel eine Taube oder ein Schaf. In den ländlichen Gegenden war Lichtmess das Ende des bäuerlichen Jahres. Knechten und Mägden wurde der Lohn ausbezahlt. Lichtmess stand aber auch für die Rückkehr des Lichtes und symbolisierte den Wohlstand. Angesichts der vielen Konflikte auf Erden würde ich mir wünschen, es zeigte Wirkung.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich, so sehr ich Weihnachten mag, nach sechs Wochen genug davon. Großreinemachen ist angesagt. Danach fühle ich mich jedes mal richtig erleichtert.
Danach ist erst mal Deko-Pause bis Ostern und für mich beginnt die Fastenzeit. Davon weiß auch der Techniker, aber er zeigt sich in dieser Agenda nicht besonders kooperativ. Eher gleichgültig würde ich sagen. Er nickt zwar wohlwollend angesichts der Kilos, welche beim Weibe purzeln, aber was ihn selbst anbelangt, zeigt er wenig Ambitionen. Dabei finde ich den christlichen Brauch des Fastens ausnahmsweise mal vernünftig. Bis Ostern verzichte ich auf Alkohol oder Süßes. Oder auch beides. Mal sehen.
Es hilft es den Körper nach der Völlerei etwas zu entgiften und macht gute Laune. Zumindest bei mir.

Aber jetzt geht’s los mit Aufräumen UND verzichten … Bis Ostern. Schwöre.

*Andere Zeiten, andere Sprüche Nr.16

Bezugnehmend auf die die düsteren Aussichten,
die von kriegslüsternen Profiteuren munterer vorangetrieben werden.
Heute der Donbass, morgen der Kosovo und immer wieder die Frage; cui bono oder besser gesagt- wer wird am Ende der Verlierer sein?

Vier Tage ist das Jahr nun alt,
es wärmt mich nicht, es ist so kalt.
Ich seh kein Licht am Horizont,
nicht Frieden, keinen Mut.
Mut zu verhandeln, einzulenken,
nicht ständig an Profit zu denken
.
Warum das keiner tut?
Es liegt wohl an den fetten Jahren
und Kindeskinder wissen nichts
von Krieg, von Not und von Gefahren.
WIR sollten sie davor bewahren.

*Ein Projekt wider dem bitteren Ernst

Glückskeksi … 🥠🐞🍄

Neben dem Bleigießen vertraue ich in erster Linie auf Glückskekse.
Kann man in die Bleifiguren noch allerlei hineininterpretieren, so sind die Voraussagen des Glückskeksis für mich willkommene Antreiber, um etwas Neues auf den Weg zu bringen.

Bei meinem Techniker kündigen sich positive Veränderungen an und bei mir wird es angeblich aufregend. Bleibt die Frage, um welche Art der Aufregung es sich dabei handelt …
Da ich nach dem Motto „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid“ lebe, gehe ich davon aus, dass ich selbst etwas dazu beitragen muss. Und wenn ich es mir genauer überlege, so ist es ohnehin an der Zeit, die negative Aura der vergangenen beiden Jahre abzustreifen.

Intensives Buchmarketing steht fix auf meiner Agenda. Ob ich neue Kurzgeschichten schreibe, weiß ich noch nicht. Was mich schon seit längerem reizt, wäre das Schreiben eines Romanes. Etwas Aufregendes, Außergewöhnliches mit einer Prise Sex-Appeal-, wenn ihr wisst, was ich meine.

Das Mittwochsthema „Andere Zeiten, andere Sprüche“ bleibt. Für den Sonntagsbeitrag habe ich eine vage Idee, die viel Recherche in Anspruch nehmen würde. Ob ich mir das neben Haus, Garten und den Reisegelüsten meines Technikers antue, weiß ich noch nicht.

Und da war ja noch mein neues Hobby-, Die Gitarre. Da habe ich mir vielleicht etwas vorgenommen! Gitarre spielen ist ei weitem nicht so einfach wie es aussieht. Zu einer Virtuosität a la Joe Bonamassa werde ich es vermutlich nicht bringen, aber der spielt ja schon ein paar Jährchen mehr …

🥠🐞🍄🥠🐞🍄🥠🐞🍄

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs
wünsche ich ein erfreuliches 2023 🍄 🍀🍄🍀
Und wenn es mal nicht so läuft- abwarten.
Wird schon wieder.
Prosit Neujahr!