Die Festtage und die entspannten Zeiten gehen zu Ende. Ich habe sie genossen und so weit es mir möglich war, nur das Gute herangelassen und alles Negative ausgeblendet.
Ab und zu versuchte ich, frische Ideen für diesen Blog zu finden. Ohne Erfolg. Es gibt nichts, was es nicht schon gibt. Auch mit dem Schreiben will es nicht so recht klappen. Ich bin zu blockiert.
Egal, die „Erleuchtung“ wird kommen. Durch Zufall oder loslassen.
2021 war kein leichtes Jahr, da ich nicht bereit war, dem Narrativ zu folgen. Vor allem deshalb, da 99 % der Familie, sei es aus beruflichen Gründen, aus Überzeugung, aber auch aus Bequemlichkeit, dem Ruf des Staates folgte. Ich war schon immer ein Rebell und noch nie bereit, meinen Hausverstand und mein Bauchgefühl für „für nen Appel und ’n Ei“ zu opfern. Das wird auch so bleiben. Aber nicht koste was es wolle und nur wenn es für mich ein akzeptabler Kompromiss ist. Hauptsächlich meinem Mann zuliebe.
Vielleicht führt die Zukunft aber auch in ein Erwachen oder ein „Wunder“- wer weiß?
Hoffentlich kein blaues- so wie gestern der dramatische Himmel über dem Salzburger Christkindlmarkt.
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Kommt gut rüber in das neue Jahr. Ein Jahr, in dem man keine Prognosen mehr wagt. Ein weiteres Jahr, in dem es vermutlich wieder heißen wird:
„So, die Regierung will … „
Nichtsdestotrotz haben wir uns, unsere Familie, unsere Freunde und diesen wunderbaren Planeten.
Vielleicht kommt völlig überraschend die „Erleuchtung“, wie heute beim Fotografieren.
Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Macht es Euch schön beschwingt und heiter.
Bis die Tage …
Titelbild Pexels
Trüb der Tag- fantastisch der Anblick. Die Aufnahme des kapitalen Hirsches mit seinen „Damen“ war faszinierend und mystisch.



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