Vorsicht Schlange 🪱

Samstag, 10.06.2023
Bei leichten Regen und 22 Grad, zieht es uns wieder einmal ins Bluntautal. Das Tal ist bezaubernd und immer wieder entdecken wir Neues.

So wie heute die Begegnung mit einer einen Meter langen Äskulapnatter. Ein seltener Anblick. Elegant schlängelt sie sich vor uns über den Weg und verschwindet schließlich in den Tiefen des Urwaldes. Diese seltenen Nattern können bis zu 180 Zentimeter lang werden und sind für Menschen ungefährlich.
Eine Frau hatte uns vorgewarnt. Als sie sie uns entgegenkam, wunderte ich mich noch über ihren spontanen Sprung zur Seite und ihre plötzliche Laufambition. Jetzt war alles klar.

Im Bluntautal fühlt man sich in einen Urwald versetzt und staunt immer wieder darüber, wie auf Felsenbrocken stattliche Bäume mit ihren Wurzeln Halt finden.
Im Bach tummeln sich Forellen und auf den freien Wiesen weiden Rinder, Pferde und Ponys. Für 35 Euro kann man eine Tageskarte erwerben und sein Anglerglück versuchen. Wir treffen ein Pärchen, welches heute zum ersten Mal in diesem Tal gefischt hat. Mit Erfolg. Zwei Forellen liegen im Fangkorb.

Zwischendurch scheint sogar die Sonne und Nebel liegt über dem Wasser.
Verwunschen und geheimnisvoll … Am Ende der Wanderung stärken wir uns in einem Wirtshaus und lassen den Tag genussvoll ausklingen.
Schönen Sonntag.

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*Andere Zeiten, andere Sprüche Nr.36


Bei uns in Österreich ist die SPÖ wegen eines angeblichen Rechenfehlers extremer Häme ausgesetzt. Dabei ist nicht verbrieft, ob mehr dahintersteckt, als eine mit irrtümlich falschen Zahlen bestückte Excel-Datei. Wer weiß … die Sümpfe der Politik sind tief …

Kurz war der eine Chef der Roten,
dann kamen leise Zweifel auf,
jetzt heißt es plötzlich Idioten
hätten nicht das Rechnen drauf.
Jetzt ist der andere am Ruder
ein einstmals glühender Marxist,
solange bis ihm ein Reporter erklärte, was Marxismus ist …

*Ein Projekt wider den bitteren Ernst