Drama Baby, Drama …

Als mein Mann ihn sah, war es schon zu spät.

Groß und mächtig stand er da. Ein seltener Gast-, ein ungebetener Gast.

Gelangweilt blickte er in Richtung Teich.

Satt und zufrieden reckte er den Schnabel gegen den Himmel,

öffnete gemächlich seine imposanten Schwingen und flog davon.

Fast schien es, als fiele ihm der Start schwer.

Wen wunderts.

Im Magen des Fischreihers befanden sich mehr als 50 Goldfische.

Jahrelang erfreuten sie uns mit ihrer orangegoldenen Farbe.

Jahrzehnte eisigster Winter haben sie überlebt. Die Natur hat sie versorgt.

Bis er kam. Hungrig und unerbittlich.

Auf ein Festmahl.

Keiner hat überlebt.

Keiner …

Schlechtes Wetter- tolle Stimmung

Gestern mussten wir uns regelrecht aufraffen, um bei Regen, Wind und Kälte einen Stadtbummel in Salzburg zu wagen. Aber die Aussicht, mal NICHT kochen zu müssen, sondern im Wirtshaus Hinterbrühl bedienen zu lassen, war zu verlockend.

Und was soll ich sagen; das Kalbsschnitzerl auf Wiener Art war so riesig, dass es den gesamten Teller ausfüllte und so dünn wie es sein muss. Ummantelt von einer Panier mit perfekter Welle. Der Erdäpfelsalat war delikat, das Augustiner-Bier köstlich.

Als Draufgabe bot der anschließende Spaziergang tolle Stimmungsbilder.
Somit wurde aus einem trüben Tag ein perfekter Start in das Wochenende.

Ich hoffe, ihr habt es mindestens so gut. Und wenn nicht- einfach dafür sorgen.

Schönen Sonntag

Lügen und Angst …

Angesichts der verstörenden Meldungen über ein angebliches Massaker in der Ukraine kann ich nicht anders, als die unsäglichen MSM zu hinterfragen. Nicht nur, dass ich der allgemeinen Kriegshetze in keiner Weise zustimme-ich finde es unfassbar, was hier schon wieder abläuft, nachdem die „Hystamie“ zumindest in unseren Breiten scheinbar an Bedeutung verliert.

Zum Thema Kriegslüge darf ich an die perfiden Methoden erinnern, deren sich die Regierungen bedienen, um ihrerseits Kriege zu rechtfertigen. Hier ein Beispiel:

Die Brutkastenlüge

Der zweite Beitrag zum Thema Angst scheint nur auf den ersten Blick provokant. Er beweist lediglich; das Stockholmsyndrom lebt!

Verliebt in die Angst

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