Wrooom!🚦🏁💥

Jedes Jahr im Juni …

… findet in Salzburg das Gaisbergrennen statt. Vergangene Woche bei Kaiserwetter von Donnerstag bis Samstag. Das Nenngeld für zwei Personen beträgt 3.300 Euro. Maximal 130 Teilnehmer sind zugelassen. Es sind ausschließlich Oldtimer mit einem Alter von mindestens 30 Jahren zugelassen. Am ersten Tag werden die Fahrzeuge in der Stadt ausgestellt, danach fährt man ein paar Runden durch die Stadt und am zweiten und dritten Tag geht es auf den Gaisberg. Es geht dabei um die Gleichmäßigkeit der Geschwindigkeit und nicht um die schnellste Zeit. Die Veranstaltung lockt tausende Besucher an.

Sind Rennen mit historischen Verbrennern noch zeitgemäß?

In einer Zeit der Krisen fragt sich natürlich so mancher, ob derartige Veranstaltungen noch opportun seien und einzelne regen sich auch furchtbar auf, aber das ist eben Ansichtssache. Wir sind eher auf der Seite des nachfolgenden Leserbrief – Verfassers.

Mein Techniker und ich sind Benzinbruder und Schwester im Geiste. Uns gefällt es. Vielleicht gefallen euch alte Autos und ein bisschen Benzingeruch auch. Hier ein paar Bilder und ein Video fürs Ohr.

Schönen Sonntag 🏁💨🚦

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Vorsaison am Attersee

Während mein Techniker in Griechenland weilt, um sich ein Schiff anzusehen, kuriere ich meine Borreliose aus. Zehn Kanonengeschosse an Antibiotikum habe ich hinter mir. Zehn weitere muss ich noch😑.  Zusätzlich nehme ich ein Naturheilmittel ( Tropfen aus den Wurzeln der wilden Karde).

Wilde Karde

Die Karde sieht zwar aus wie eine Distel, ist aber keine. Sie ist nicht zu verwechseln mit der sogenannten Weberkarde (eine mediterrane Art), mit der man früher Textilien aufgeraut hat.

Seit ich die Tropfen nehme, geht es mir deutlich besser.

Muck, unser Wohnmobil, steht schon seit einer Woche beim Bauern am See. Heute ist ein Traumtag! Nur die Asche der Waldbrände in Kanada trübt etwas den Himmel. Leider darf ich nicht in die Sonne, aber putzen und aufräumen geht. Nach getaner Arbeit eröffnen sich bei der Rückfahrt durch die bäuerliche Kulturlandschaft wunderbare Aus- und Ansichten. Ähren wiegen sich im Wind. Korn- und Mohnblumen leuchten um die Wette. Auf einem Feldweg bleibe ich stehen und fotografiere. In diesen Momenten wünsche ich mir eine Profikamera, um diese Pracht richtig besser einzufangen. Aber ich denke, die Aufnahmen sind mit der Handykamera recht gut geworden.

Abends entspanne ich auf meinem Lieblingsplatz im Garten.

Schönen Sonntag

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