Eisig

Es war sehr kalt in den letzten Wochen, aber das Eisige mag ich. Die frische, klare Luft, das Prickeln auf der Haut, das Knirschen des gefrorenen Schnees unter den Schuhen. Ich liebe den Sommer und die Sonne, aber den Winter und die restlichen Jahreszeiten möchte ich nicht missen. Schon wegen der Abwechslung und der Vorfreude auf die Farben des nahenden Frühlings. 🌱

Eisbaden 🥶

Wir nutzen einen erfrischenden Tag und wandern der Salzach entlang in das Naherholungsgebiet Königseeache. Dabei treffen wir auf zwei verwegene Schwimmer, die gerade ihre feuchten Handtücher zusammenfalten und in das wärmende Wintergewand steigen.
In Salzburg ist Eisbaden gerade trendy. An manchen Seen schon eine Art Kult. Für mich ist das nichts, aber wer weiß, vielleicht versäume ich etwas …

Schwan auf Eis …


Eis-Impressionen

Vermutlich ist es das letzte Eis vor dem Frühling. Was den Schnee anbelangt, bin ich mir nicht so sicher …

Sonntagsmärchen*

Es war einmal ein kleines Dorf, das von einer dichten Dunkelheit umgeben war. Die Bewohner konnten nie das Tageslicht sehen, denn die Sonne, der Mond und die Sterne waren seit vielen Jahren verschwunden. Die Menschen waren traurig und sehnten sich nach dem warmen Licht der Sonne, dem sanften Schein des Mondes und dem funkelnden Glanz der Sterne. Eines Tages hörte ein kleines Mädchen namens Luna von einer alten Legende. Es wurde erzählt, dass die Sonne, der Mond und die Sterne von einem bösen Zauberer gestohlen wurden und in einem verborgenen Schloss gefangen gehalten wurden. Luna war mutig und entschlossen, das Licht zurückzubringen. Sie machte sich auf den Weg, um das Schloss zu finden. Auf ihrer Reise traf Luna viele Herausforderungen und Hindernisse.

Doch sie gab nicht auf und kämpfte tapfer weiter. Schließlich erreichte sie das Schloss des Zauberers. Es war ein düsterer Ort, voller Schatten und Dunkelheit. Luna betrat das Schloss und suchte nach den gestohlenen Lichtern. Plötzlich hörte sie ein leises Flüstern. Es war die Sonne, die ihr zuflüsterte: „Luna, du bist mutig und stark. Du kannst uns befreien.“ Luna folgte der Stimme und fand die Sonne in einem goldenen Käfig gefangen. Sie öffnete den Käfig und die Sonne strahlte hell und warm. Dann hörte sie ein sanftes Lachen. Es war der Mond, der ihr sagte: „Luna, du hast den Mut eines Helden. Befreie auch mich.“ Luna fand den Mond in einem silbernen Käfig und befreite ihn. Der Mond begann zu leuchten und erhellte die Nacht. Schließlich hörte sie ein leises Klingen. Es waren die Sterne, die ihr zuriefen: „Luna, du hast uns gefunden. Befreie uns und wir werden für immer an deinem Himmel leuchten.“ Luna fand die Sterne in einem funkelnden Käfig und öffnete ihn. Die Sterne strömten in den Himmel und verwandelten die Dunkelheit in ein wunderschönes Lichtermeer.

Die Bewohner des Dorfes waren überglücklich, als sie das Licht der Sonne, den Schein des Mondes und den Glanz der Sterne sahen. Sie feierten Luna als ihre Heldin und dankten ihr für ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Seitdem leuchten die Sonne, der Mond und die Sterne jeden Tag und jede Nacht über dem Dorf. Die Menschen sind glücklich und dankbar für das wundervolle Geschenk des Lichts. Und Luna, die mutige kleine Heldin, wird für immer in den Herzen der Menschen weiterleben.
Und so endet unser Märchen über Sonne, Mond und Sterne, das uns lehrt, dass Mut und Entschlossenheit selbst die dunkelsten Zeiten erhellen können.

*Das Märchen ist nicht von mir, sondern von der KI – (ChatGPT)
Wozu noch selbst schreiben, oder was meint ihr?

Beitragsbild: Pexels

✒️👾✒️👾✒️