Schreiben-Reisen-Lebensbilder
Obwohl es tageweise an die 30 Grad warm ist und der See immer noch zum Baden einlĂ€dt, merkt man, dass der Sommer die Koffer schon gepackt hat. Der junge Herbst sorgt am Morgen fĂŒr nasse Wiesen und aufgrund des feuchtwarmen Sommers steht so manches Feld in der zweiten Ernte. Dieses Jahr hat kein Bauer hier Grund zum Jammern.
Der Techniker und ich waren heuer oft auf unserem Stellplatz und genossen den herrlichen Sommer. Bevor wir uns in zwei Wochen auf den Weg nach Griechenland machen, habe ich mir eine Auszeit genommen. Ich habe Sehnsucht nach dem allein sein, dem in den Tag hinein leben ohne Wenn und Aber. Ich bin nicht sehr gut in dieser Disziplin, aber es muss sein, das spĂŒre ich und es wird mit jedem Tag leichter den Alltag loszulassen.
Die Schulen in Ăsterreich beginnen und die Sommerfrische geht zu Ende. Die schönste Zeit am See beginnt. Zumindest fĂŒr mich . Ich schlafe, lese, schwimme und wenn ich Lust habe, schwinge ich mich auf’s Rad und erkunde die Landschaft. Ich sollte es öfter machen, das Loslassen.






Viel zu schnell vergehen die Tage und bald geht’s wieder zurĂŒck zu Mann und Haus. Es mĂŒssen Vorbereitungen fĂŒr die Herbstreise getroffen werden und Arztbesuche stehen noch an. Zwei Tage habe ich noch.
Deshalb schnell den Laptop weggepackt und weiter geht’s in Slow Motion …
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Danke liebe Gerda. Hat mir gut getan. Heute baue ich mein âSommerlagerâ endgĂŒltig ab. Schwere RegenfĂ€lle sind angesagt, die Temperaturen sinken kommende Woche tagsĂŒber auf sieben! Grad. Der Herbst hĂ€lt Einzug.
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sehr wichtig, solch eine Auszeit! WĂŒnsche dir deines Wetter fĂŒr die verbliebenen Tage!
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