Vor zwei Monaten hätte ich mir noch nicht vorstellen können, das Womo überhaupt auf unseren Stammplatz am See zu überstellen. Aber der Ehrgeiz meines Technikers hat gesiegt! Da er nach seiner Hüft-OP mittlerweile wieder selbst Auto fährt, war das Unmögliche machbar. Ich fuhr wie immer hinterher. Nach dem erfolgreichen Belegen des Platzes feierten wir dieses Ereignis gebührend bei einem feinen Abendessen, bevor es erst einmal wieder nach Hause ging.
Nun steht das Womo an einem neuen Platz: neben und nicht mehr unter dem Kirschbaum.

Am nächsten Tag fuhr ich alleine zum Stellplatz, um die restlichen Arbeiten zu erledigen. Bewaffnet mit der Leiter reinigte ich das Dach gründlich und setzte den Wagen auf Wunsch des Vermieters noch eineinhalb Meter nach rechts – sicher ist sicher, um den Abstand zum Nachbarn zu vergrößern.



Auf der Bauernwiese steht man glücklicherweise nicht dicht an dicht wie auf den typischen Campingplätzen am See. Danach verwandelte ich das Womo in unser Wochenendhaus: Putzen, Betten beziehen und den Kühlschrank für das Wochenende füllen.


Jetzt genieße ich erst einmal ein bisschen Me-Time, bis mein Mann nachkommt. So großartig seine Fortschritte nach der OP auch sind – alles geht natürlich noch nicht. Immerhin fährt er schon wieder Rad. Ganz nach dem Motto: Hat dich das Pferd abgeworfen, steig gleich wieder auf!
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag mit lieben Grüßen vom angenehm kühlen See! 💦💦💦
If you could live anywhere in the world, where would it be?
Was für eine Frage! Natürlich nur in Österreich. Die Gnade der Geburt in diesem Land schätze ich jeden Tag mehr.
🇦🇹☀️🇦🇹☀️🇦🇹
Ein herrlicher Badetag im Juli. Seele baumeln lassen, in den Himmel schauen. Ein interessantes Wölkchen entdecken und fantasieren. Woran denkt ihr dabei?
Ich:

😅☀️😅