Veröffentlicht am 30. September 2025 von Lopadistory
What’s your #1 priority tomorrow?
So schnell wie möglich weiterzureisen …
Denn: Campingplätze sind wie neue Bekanntschaften, manchmal freundet man sich an und manchmal will man nur mehr weg …
Veröffentlicht am 28. September 2025 von Lopadistory
Zur Vorgeschichte; der Vortrag eines Seglers über die Kykladen, hat bei meinem Techniker den heftigen Wunsch ausgelöst, diese griechische Inselgruppe zu bereisen. Möglichst auf eigenem Kiel. Ich jedoch, habe mich inzwischen mit wohnmobilen Urlauben angefreundet und vermisse das Segeln nicht. Seit meinem E-Bike Unfall vor einem Jahr, ist meine Hand nicht mehr voll belastbar und jünger werde ich auch nicht. Doch mein Mann ließ nicht locker. Mein Vorschlag, das Gebiet allein oder mit Freunden zu erforschen, kam auch nicht gut an. Getreu dem Old School Modell; wozu hat man einen Partner?
So begann die Idee mit dem Motorboot. Ein Kompromiss. Wir erwarben die knapp zehn Meter lange Rammazotti. Diese Woche machten wir die erste Ausfahrt. In der höchst professionell geführten Marina von Punat ging das ruck zuck. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Schiff von Trockenlager zu Wasser gelassen und nach drei Tagen wieder heraus. Termine sind innerhalb von 24 Stunden oder am jeweiligen Tag möglich. Und das zu moderaten Preisen.

Die erste Ausfahrt führte uns in eine der schönen Buchten rund um Krk. Mit Übernachtung. Es wehte kaum Wind und wir lagen recht komfortabel. Der zweite Ausflug war schon weniger schön, denn Wind und Welle standen in die Ankerbucht, was heftige Schaukelbewegungen verursachte. Für uns Segler ungewohnt und ungemütlich. Wir flüchteten in die Marina und blieben dort über Nacht. Weil sich der Turbo und der Kompressor seltsam anhörten, holte der Techniker einen Mechaniker an Bord. Gemeinsam machten wir eine Probefahrt. Der Dieselmotor von Volvo lief gut, dennoch attestierte der Mechaniker ein Leck in der AC-Pumpe, drei defekte Keilriemen, und eine zu hohe Temperatur bei hoher Drehzahl. Bei der rechten Trimmklappe ist der Ölschlauch geplatzt. Die Seewasserleitung muss auch entkalkt werden, aber das ist das geringste Problem. Für den Mechaniker eine Winterarbeit, für uns weitere Kosten. Nach der Inspektion fahren wir ein letztes Mal hinaus und ankern in einer traumhaften Bucht. Wieder kommt auflandiger Westwind auf. Abermals „Happy Schaukeln“. Gegen Mitternacht dreht endlich der Wind und es wird angenehmer.



Am nächsten Tag schlafe ich lange und wir schwimmen in der türkis schimmernden Bucht. Anschließend frühstücken wir und danach fangen wir mit dem Aufräumen an, denn heute kommt das Boot schon wieder raus, und wird eingewintert. Für uns gehts mit dem Wohnmobil weiter in Richtung Griechenland.

Ob dieses Boot für den Überstellungstörn von Kroatien nach Griechenland geeignet ist, wird aktuell diskutiert. Für mich ein Risiko. Für den Techniker ein Abenteuer. Eine Herausforderung für ein Paar im Gesamtalter von 151 Jahren wäre es allemal.
🌊
Veröffentlicht am 24. September 2025 von Lopadistory
Jüngst vorm „Fakensteiner“
Früher hätt’s das nicht gegeben 😉


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