Ausgerechnet am Weltfrauentag sah ich mir die Rezensionen von „Wenn Fische fliegen lernen“ auf Amazon an. Erfolgsverwöhnt und siegessicher wollte ich mir ein wenig Lob abholen. Das tut gut und motiviert weiterzuschreiben. Bisher hatte es 15 positive Reaktionen gegeben. Also schauen wir mal.
BUMM! NUR EIN STERN und eine ausführliche Rezension dazu. Nachdem der erste Schreck sich gelegt hat, lese ich die Bewertung. Einmal, zweimal, dreimal. Grundsätzlich sollte man mit Bewertungen dieser Art umgehen können. Das gehört dazu. Sagt man-aber in diesem Fall finde ich in der Kritik Behauptungen, die so nicht im Buch stehen und das wurmt mich.
Ok, es mag einen „erfahrenen Hochseesegler“ aus Hannover stören, dass ich zu viel über das Kochen schreibe. Aber der Rest steht so nicht im Buch und das Ende seiner Rezension finde ich fast schon übergriffig. DAS hat mich geärgert und mein erster Impuls war, eine Gegenrezension zu verfassen. Denn ‚wat mutt dat mutt‘, dachte ich.
Aber da ich nun ja schon etwas älter bin und vorsichtiger, habe ich vor dem zurückschlagen erst mal gegoogelt. Und das war gut so, denn die überwiegende Meinung zu diesem Thema ist: Besser nicht reagieren! Da sollte ein Autor darüber stehen.
Und als ich schließlich entdeckte, dass mein Lieblingsautor Jonas Jonasson für seinen ‚Hundertjährigen‘ unter anderem ebenfalls nur einen Stern abbekommen hat, ging es mir etwas besser. Ok, dann halte ich meine Füße still. Oder was meint ihr?
Schnell sind die zehn blogfreien Tage vergangen. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die Zeit rast. Ein paar Bilder zu bloggen konnte ich mir nicht verkneifen und die schönen Frühblüher wollte ich auch nicht vorenthalten. Hauptsächlich habe ich am Manuskript überarbeitet und das Exposé an ein paar Verlage geschickt. Mal sehen, ob und wie sie reagieren. Auf Amazon gab es eine böse Überraschung. Dazu ein ander mal mehr.

Zwischendurch habe ich zusammen mit meiner Tochter die ausgezeichnete Schneelage am Obertauern genutzt und gleichzeitig die Verbessrung meiner inzwischen speziell trainierten Knie überprüft. Immerhin habe ich ein paar Abfahrten flott geschafft. Der Schnee war aber auch wie Butter und es war ein herrliches Gleiten bei milden Temperaturen. Im hinteren Talkessel rund um das Seekarhaus war so gut wie nichts los und die Hänge und das Take away- Verzehr- Gelände gehörte praktisch uns allein. Egal, wir hatten auf jeden Fall eine tolle Mutter/Tochter Zeit🎿🏂🥰





Auch am Schiff gab es einiges zu tun mit einem unangenehmen Zwischenfall. Aber dazu demnächst mehr.

Was war sonst noch los? Freunde besucht, ein Mädels Abend mit Selbstgekochtem und sonst alles paletti.


Ich wünsche eine gute Woche. 🙂🙃
… ein paar Lichtblicke aus dem Garten💚







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