Staubhimmel, Vulkanausbrüche und Wetter von Menschenhand

Diese Woche war der Himmel fahl und aschgrau. Der Wetterbericht meldete Saharastaub. Es war diesmal nicht so schlimm wie gehabt, denn da lag rostroter Sand auf Fenster und Gartenmöbel.

Es ist Spätsommer und die Temperaturen klettern vermutlich zum letzten Mal an die 30 Grad. Bei verstaubtem Himmel empfinde ich die Hitze deutlich unangenehmer. Sie treibt mir den Schweiß aus den Poren – was diesen Sommer bei 35 Grad, trockener Luft und klarem Himmel nicht der Fall war.

Vermutlich immer noch besser als der Vulkanausbruch  in Jahr 536 n. Chr. in Island, der eine Staubwolke ungeheuren Ausmaßes nach sich zog. 18 Monate lang lag die Nordhalbkugel im Dunkeln. Die Durchschnittstemperaturen sanken auf 2,5 Grad. Es gab Sommerfrost, Schnee im Juli und Hungersnöte.

Der Himmel ist nur mehr selten von stattem Blau. Warum ist das so? Ich würde das gerne wissen.

Ich will mich nicht ungeprüft den Chemtrail-Theorien und Geo -Egeneerings – Diskussionen anschließen, aber seltsam ist es schon. Von Eingriffen in das Wetter durch durch Menschenhand halte ich  wenig. Es macht mir eher Angst. Was meint ihr?

SCHÖNEN SONNTAG ☀️


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4 Comments on “Staubhimmel, Vulkanausbrüche und Wetter von Menschenhand”

  1. wir hatten hier auch diesen eintönig grauen schweißtreibenden Hitzehimmel, auch das Meer war grau, trotz Wind. Ich weiß nicht, ob es diesmal Saharasand war. Heute Morgen war es klarer, jetzt ist die Luft wieder verdickt.
    Dass es Wettermanipulation gibt, ist inzwischen unbestritten. Bestritten wird nur, dass solche lokal begrenzten Eingriffe weiträumige Wirkungen haben. (Dasselbe gilt übrigens für die großen Windparks: Ja, sie trocknen den Boden aus, ja sie verlangsamen und verwirbeln die Windströmungen, das aber habe keine Auswirkungen auf die Großwetterlagen). Ob es auch schon Eingriffe in die Ionosphäre gibt, wie manche behaupten, weiß ich nicht.

    Ich lehne alle Eingriffe ab. Denn wir Menschen treten oft etwas los, dessen Auswirkungen uns in Teufels Küche bringen.

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  2. Wunderschöne Bilder sind das, liebe Lore und zu deiner Frage bezüglich Himmelblau, gab mir google ur Antwort:
    Befinden sich vermehrt Partikel in der Luft, die ähnlich groß oder größer sind als die Wellenlänge des Lichts (wie Feinstaub, Pollen, Sahara-Staub oder Rußpartikel von Waldbränden), greift die sogenannte Mie-Streuung. Diese Partikel streuen alle Farben des Sonnenlichts gleichmäßig. Die Mischung aller Farben ergibt weißes Licht, wodurch das tiefe Blau überlagert wird und der Himmel weißlich-verwaschen oder diesig wirkt.
    Liebs Grüßle und lass es dir soweit möglich gut gehen. 😉

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