Seit Jahrzehnten beginnt mein Tag mit einem Ritual, bestehend aus drei Übungen. Danach geht es für ca. 15 Minuten auf die Matte, mit Dehn und Kraftübungen, die ich aus Yoga, Pilates und Tai-Chi, die ich individuell und für meine körperliche Fitness zusammengestellt habe. Im Laufe der Jahre und mit zunehmendem Alter wurde es angepasst und gegen neue Übungen ausgetauscht. Die ersten drei blieben immer gleich. Ich mache sie konsequent sowohl zu Hause als auch auf Reisen. Sie können sowohl im Bett als auch am Boden ausgeführt werden.
Fazit
So manche Wehwehchen wurden dadurch geheilt oder traten erst gar nicht auf. Nach meinem Unfall ist das Handgelenk wieder voll bewegungsfähig, und die Schmerzen im Knie sind durch den Übungstipp eines Physiotherapeuten verschwunden. Ich fühle mich mit 68 fit und wohl in meinem Körper. Zusätzlich marschiere ich täglich vier Kilometer und für das Hirn übe ich Gehirnjogging.
Der innere Schweinehund …
… muss natürlich manchmal überwunden werden. Neige ich von Natur aus doch eher zur Bequemlichkeit. Aber jetzt auf zum Sonntagsspaziergang mit meinem Techniker, der übrigens ein ähnliches Morgenritual praktiziert wie ich.